Anzeige
Anzeige
5. März 2015, 12:12
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Preise für Luxusimmobilien steigen langsamer

Luxuswohnimmobilien haben sich laut einer Analyse der internationalen Immobilienberatung Knight Frank 2014 weltweit um gut zwei Prozent verteuert. 2013 lag der Zuwachs noch bei drei Prozent. Das ergibt sich aus dem Prime International Residential Index.

Villa Shutterstock 186476552-Kopie-2 in Preise für Luxusimmobilien steigen langsamer

Die Preise von Luxusimmobilien stiegen 2014 nicht so stark wie in den Vorjahren.

Mit dem Prime International Residential Index (PIRI) vergleicht die internationale Immobilienberatung Knight Frank die Preisentwicklung von Luxuswohnimmobilien in 100 Schlüsselstädten und Top-Standorten für Zweitwohnsitze.

Hohe Kaufpreise in New York

Im PIRI für das Jahr 2014 besetzt New York mit einem Plus von 18,8 Prozent Platz eins im Ranking. Drei weitere US-Märkte, nämlich Aspen (plus 16 Prozent), San Francisco (plus 14,3 Prozent) und Los Angeles (plus 13 Prozent) rangieren wegen der steigenden Nachfrage von heimischen und ausländischen Anlegern unter den Top Ten.

Außerhalb der USA liegen Bali und Istanbul mit einem Wertzuwachs von je 15 Prozent nach Angaben von Knight Frank an der Spitze. Bali ist laut Knight Frank der wichtigste Standort für Zweitwohnsitze in Asien, während sich Istanbul zum Kraftzentrum im Nahen Osten mausert.

Preisveraenderungen Luxusimmobilien 2014 in Preise für Luxusimmobilien steigen langsamer

In New York stiegen die Preise für Luxusimmobilien 2014 am stärksten.

Die Entwicklung in den nordamerikanischen und europäischen Städten unterscheidet sich nach Angaben von Knight Frank stark voneinander. Während die Preise in den urbanen Zentren der USA im Schnitt um fast 13 Prozent zugelegt haben, verzeichnen sie in Europa ein Plus von 2,5 Prozent. Mit einer Wertsteigerung von 13,4 Prozent ist Dublin die große Ausnahme. Berlin (plus neun Prozent), München (plus achtProzent) und Frankfurt (plus 7,5 Prozent) zählen zu den Gewinnern in Europa.

Moderate Preissteigerung

“Obwohl die Performance für Luxuswohnimmobilien 2014 moderat ist, übertrifft sie diejenige des mittleren Segments”, sagt Kate Everett-Allen aus dem internationalen Research für Wohnimmobilien bei Knight Frank. “Der Preis für eine Luxuswohnung liegt im Schnitt 38 Prozent höher als zum Tiefpunkt des Index im zweiten Quartal 2009. Dagegen haben sich im gleichen Zeitraum Wohnimmobilien mittlerer Qualität nur um 14 Prozent verteuert.” (st)

Foto: Shutterstock.com

Anzeige
Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Börsen-Ausblick 2018 – Altersvorsorge – Immobilienmarkt Deutschland – Finanzvertrieb-Trends

Ab dem 14. Dezember im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

Ergo kappt Verzinsung 2018 nur teilweise

Die Lebensversicherungskunden der Ergo müssen sich 2018 nur teilweise auf sinkende Überschüsse einstellen. Die laufende Verzinsung bleibt bei den Töchtern Victoria Leben mit 2,05 Prozent und bei Ergo Direkt mit 2,75 Prozent stabil. Für die Kunden der Ergo Leben sinkt sie hingegen um 0,2 Prozentpunkte auf 2,05 Prozent.

mehr ...

Immobilien

Zinspolitik: So wirken sich die Entscheidungen von Fed und EZB aus

Am Mittwoch beschloss die amerikanische Notenbank Federal Reserve eine weitere Erhöhung des Leitzinses um 0,25 Prozent. Die Europäische Zentralbank entschied am Donnerstag, den Leitzins in der Eurozone nicht anzuheben. Der Finanzdienstleister Dr. Klein kommentiert, wie sich diese Entscheidungen auswirken.

mehr ...

Investmentfonds

“EZB stimmt Investoren auf ruhiges Jahresende ein”

Will man die Sitzungen der US-amerikanischen- (Fed) und der Europäischen Zentralbank (EZB) diese Woche zusammenfassen, reicht ein Wort: “un­spek­ta­ku­lär”. Das trifft auch auf die Ergebnisse zu, die die Märkte so bereits erwartet haben. Cash. hat Reaktionen auf die Entscheidung der EZB zusammengefasst:

mehr ...

Berater

Finanzen 2018: Deutsche wieder optimistischer

Die Bundesbürger sind mit Blick auf ihre eigenen finanzielle Situation in den nächsten zwölf Monaten optimistischer als im vorigen Jahr. Das geht aus einer Studie im Auftrag der Postbank hervor. Die Zuversicht ist demnach jedoch nicht in allen Teilen der Gesellschaft gleich stark ausgeprägt.

mehr ...

Sachwertanlagen

Deutsche Finance zapft US-Autofahrer an

Der Asset Manager Deutsche Finance Group aus München investiert über einen institutionellen Zielfonds in den Aufbau eines Tankstellenportfolios in den USA.

mehr ...

Recht

Versicherungsanlageprodukte: Vermittlung nach Umsetzung der IDD

Die Umsetzung der europäischen Vertriebsrichtline IDD in deutsches Recht bringt auch neue Anforderungen an die Vermittlung von Versicherungsanlageprodukten mit sich. Konkrete Informationspflichten und Wohlverhaltensregeln ergeben sich aus der “Delegierten Verordnung” der EU.

mehr ...