4. März 2015, 11:37
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Immobilienerwerb: Drei Satellitenstädte im Check

Die hohen Immobilienpreise in den Metropolen München und Frankfurt veranlassen immer mehr Menschen dazu, ihre Immobilienanlage in die Satellitenstädte Augsburg, Wiesbaden und Mainz zu verlegen. Cash. hat den Immobilienmarkt dieser drei Städte untersucht.

Satellitenstädte

Augsburg belegte im Cash.-Städte-Ranking 2014 den ersten Platz.

Augsburg verfügt über eine günstige Verkehrsanbindung und fungiert immer stärker als Satellitenstadt für die Landeshauptstadt Bayerns.

Platz eins im Cash.-Städte-Ranking

Augsburg belegt im Cash.-Städte-Ranking 2014 den ersten Platz. Die Stadt erreichte in der Gesamtwertung auf Wirtschafts- und Immobilienmarktdaten die höchste Punktzahl und verzeichnet gute Zahlen beim Wachstum des Bruttoinlandsprodukts und den Betriebsgründungen.

Laut dem Maklerhaus Engel & Völkers schlagen Wohnungen in sehr guten Lagen in Augsburg mit Preisen von 2.800 bis 4.200 Euro pro Quadratmeter zu Buche.

In guten Lagen verlangen Verkäufer zwischen 2.300 und 3.300 Euro pro Quadratmeter, in mittleren Lagen zwischen 1.800 und 2.800 Euro und in einfachen Lagen zwischen 1.300 und 2.400 Euro.

Über alle Lagen hinweg kosten Wohnungen in Augsburg nach Angaben von des Portals Immobilienscout24 durchschnittlich 2.074 Euro pro Quadratmeter.

Satellitenstädte

Um die steigende Nachfrage in Augsburg zu decken, werden dort zurzeit eine ganze Reihe von Quartieren entwickelt.

4,6 Prozent Mietrendite

Die Augsburger zahlen monatlich durchschnittlich Mieten in Höhe von 7,87 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich zu den Münchnern, die rund 13 Euro pro Quadratmeter und Monat zahlen, ist das günstig.

Vermieter erzielen in Augsburg derzeit 4,6 Prozent Rendite. Um die steigende Nachfrage zu decken, werden dort zurzeit eine ganze Reihe von Quartieren entwickelt.

Neue Wohngebiete entstehen beispielsweise auf dem Gelände früherer Kasernen der US-Armee, die bereits in den 1990er-Jahren abgezogen ist. Die Kluft zwischen Angebot und Nachfrage wächst am Augsburger Wohnimmobilienmarkt im kommenden Jahr vermutlich weiter, weshalb die Preise voraussichtlich in allen Lagen und Segmenten steigen werden.

Seite zwei: Hervorragende Wirtschaftsdaten für Wiesbaden

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