Anzeige
5. November 2015, 11:08
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

TAG Immobilien verdient deutlich mehr – Prognose für operatives Ergebnis gesenkt

TAG Immobilien profitiert weiter von gestiegenen Wohnungspreisen, einem geringeren Leerstand und Zukäufen. Hinzu kam ein Buchgewinn aus dem Verkauf eines Gewerbeobjekts in Stuttgart sowie die stark gestiegene Bewertung der Bestandsimmobilien.

Gewinn-Quirin-Bank-Honorarberatung in TAG Immobilien verdient deutlich mehr - Prognose für operatives Ergebnis gesenkt

TAG Immobilien verzeichnet durch den Verkauf eines Stuttgarter Gewerbeobjekts einen Buchgewinn.

Der Überschuss sei bis Ende September um etwas mehr als 80 Prozent auf 115,2 Millionen Euro gestiegen, teilte das M-Dax-Unternehmen am Donnerstag in Hamburg mit.

Korrektur beim FFO I

Wegen der Verzögerungen bei An- und Verkäufen, Investitionen in die Wohnungen und höherer Steuern musste der Konzern allerdings bei der für Immobilienunternehmen wichtigen operativen Kenngröße FFO I (Funds from Operations) leicht zurückrudern.

Hier werde im laufenden Jahr jetzt ein Wert von 74 bis 75 Millionen Euro und damit auf Vorjahresniveau erwartet. Zuvor war ein Anstieg auf 79,5 bis 81,8 Millionen Euro erwartet worden. Im kommenden Jahr soll dieser Wert auf 84 bis 85 Millionen Euro steigen.

Die Kennziffer “Funds from Operations” (FFO) zeigt an, wie viel liquide Mittel im operativen Geschäft erwirtschaftet werden. Daran orientiert sich unter anderem die Dividendenausschüttung. Diese will TAG Immobilien erhöhen. Für 2015 sollen 55 Cent und damit zehn Prozent mehr als für das vergangene Jahr gezahlt werden. Für 2016 sollen es dann 57 Cent sein.

Quelle: dpa-AFX

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 5/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Europäische Aktien – Schwellenländer – digitaler Wandel – Neue Vertriebsregeln

Ab dem 27. April im Handel.

Rendite+ 1/2017 "Sachwertanlagen"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Hitliste der Produktanbieter – Top Five der Segmente – Immobilienmarkt

Versicherungen

R+V legt Wachtsumsprogramm auf

Die R+V-Versicherung legt ein umfassendes Wachstumsprogramm auf und will das Onlinegeschäft kräftig ausbauen. Bis zum 100-jährigen Firmenjubiläum im Jahr 2022 sollen die Beitragseinnahmen auf 20 Milliarden Euro steigen, kündigte der neue Vorstandschef Norbert Rollinger am Dienstag in Wiesbaden an.

mehr ...

Immobilien

Dr. Klein kooperiert mit Exporo und Zinsland

Die Dr. Klein Firmenkunden AG wird künftig mit den Crowdinvesting-Plattformen Exporo und Zinsland kooperieren. Die Kooperation soll Projektentwicklern helfen, möglichst viele Projekte gleichzeitig am Markt zu platzieren.

mehr ...

Investmentfonds

Neuberger Berman bleibt für Europa-Aktien optimistisch

Nach der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl sind viele Investoren erleichtert. Auch Neuberger Berman sieht die Zukunft des alten Kontinents eher positiv. Dies liegt auch an den sich aufhellenden Konjunkturaussichten. Gastkommentar von Andrew Wilmont, Neuberger Berman

mehr ...

Berater

EZB: Extrem niedrige Zinsen und mehr Wettbewerb fördern Kreditvergabe

Die Nachfrage nach Bankkrediten in der Eurozone ist zuletzt weiter gestiegen, teilt die Europäische Zentralbank (EZB) mit. Extrem niedrige Zinsen und vielversprechende Aussichten für die weitere Entwicklung am Immobilienmarkt seien für die höhere Nachfrage verantwortlich.

mehr ...

Sachwertanlagen

Ernst Russ bündelt maritime Aktivitäten

Die Ernst Russ AG (vormals HCI Capital) bündelt die bisher in verschiedenen Konzerngesellschaften erbrachten Fonds- und Assetmanagementleistungen für sämtliche maritimen Investments unter dem Dach der neuen Ernst Russ Maritime Management GmbH & Co. KG (ERMM).

mehr ...

Recht

ZIA: Senkung der Grunderwerbsteuer wäre beste Eigenheimförderung

Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) fordert, die Grunderwerbssteuer zu senken. Bei der Förderung von Wohneigentum sollte die Regierung nicht auf Zuschüsse sondern auf Steuersenkungen setzen.

mehr ...