US-Immobilien: Chancen für deutsche Anleger

Wealth Cap setzt auf Silicon Valley

Der Münchener Initiator Wealth Cap bietet deutschen Anlegern seit Juni 2015 den Ein-Objekt-Fonds Immobilien Nordamerika 16 an. Das Management investiert in eine Immobilie im kalifornischen Mountain View im Zentrum des wachstumsstarken Silicon Valley. Das Gebäude verfügt nach Angaben des Initiators über einen langfristigen, indexierten Mietvertrag. Der Mieter Quixey, der eine Suchmaschine für Smartphones entwickelt, hat Investoren wie Alibaba und Goldman Sachs. Wealth Cap strebt eine laufende Ausschüttung von 5,25 Prozent und eine Laufzeit von acht Jahren an. Investoren müssen wie beim Jamestown 29 mindestens 30.000 US-Dollar investieren.

Umfangreiche Erfahrungen

Für Wealth Cap und seine Vorgängerinstitute ist es bereits der 16. US-Immobilienfonds. Das Emissionshaus hat dementsprechend viel Erfahrung mit US-Immobilien und will die Serie fortsetzen. “Mit unserem Partner CBRE Global Investors planen wir derzeit weitere Ankäufe in Innovation Districts und wollen so unser US-Immobiliengeschäfts konsequent ausweiten. Gemeinsam mit einem der größten Immobiliendienstleistungsunternehmen der Welt wollen wir so weiter wachsen und gezielt nach unseren strategischen Schwerpunkten investieren, um Produkte für Privatkunden, aber auch für professionelle Investoren zu entwickeln”, sagte Geschäftsführerin Gabriele Volz. Der Schwerpunkt soll auf Büroimmobilien und Shopping Centern liegen.

TSO-DNL konzentriert sich auf Gewerbeobjekte

TSO-DNL, eine Partnerschaft der Düsseldorfer DNL Real Invest AG und der in Atlanta ansässigen TSO – The Simpson Organization, investiert ebenfalls in US-Gewerbeimmobilien. Aktuell hat der Initiator den Semi Blindpool Active Property im Portfolio. Die im November 2014 gestartete Beteiligungsgesellschaft ist in der Rechtsform einer Limited Partnership nach dem Recht des US-Bundesstaates Georgia organisiert.

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Das Management setzt stark auf die Entwicklung unterbewerteter Objekte mit hohen Leerstandsquoten im Südosten der USA. Hierbei sollen entweder Grundstücke erworben und neu bebaut oder bereits bestehende Gewerbeimmobilien umfangreich saniert oder umgebaut, operativ betrieben und schließlich veräußert werden. Die Laufzeit der Offerte beträgt laut TSO-DNL zehn Jahre. Während der Bewirtschaftungsphase sollen die Anleger eine Vorzugsausschüttung von acht Prozent pro Jahr erhalten. Die Mindestbeteiligung beläuft sich auf 15.000 US-Dollar plus fünf Prozent Ausgabenaufschlag.

Seite drei: Offene Immobilienfonds: Eine Chance für Kleinanleger

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