2. Juli 2015, 07:30
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

USA: Anstieg der Hauspreise verliert überraschend an Tempo

Der Preisanstieg am US-Häusermarkt hat sich im April überraschend nicht weiter beschleunigt. Das zeigt der am Dienstag veröffentlichte S&P/Case-Shiller-Index.

San-Francisco Shutterstock 132866549-Kopie-3 in USA: Anstieg der Hauspreise verliert überraschend an Tempo

Skyline in San Francisco.

In den zwanzig größten Ballungsgebieten der USA legten die Hauspreise im April im Jahresvergleich um 4,91 Prozent zu, wie der am Dienstag veröffentlichte S&P/Case-Shiller-Index zeigte. Volkswirte hatten eine Jahresrate von 5,50 Prozent erwartet, nachdem die Preise im März um korrigiert 4,96 (zunächst 5,04) Prozent zum Vorjahr gestiegen waren.

Geringer Preisanstieg im Monatsvergleich

Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Preise im April den Angaben zufolge um 0,30 Prozent. Auch dies lag unter den Erwartungen. Im März waren die Preise noch um revidiert 1,01 (zunächst 0,95) Prozent im Monatsvergleich gestiegen.

Die Preisentwicklung am Immobilienmarkt spielt eine große Rolle für die Geldpolitik der Notenbank Fed, weil die Hauspreise die Konsumfreude der privaten Haushalte beeinflussen.

Quelle: dpa-AFX

Foto: Shutterstock.com

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Interne Qualitätsoffensive bei FiNUM.Finanzhaus

Bereits vor mehr als fünf Jahren der ging Finanzvertrieb FiNUM.Finanzhaus an den Start. Die Tochter der JDC Group AG bringt ihre Berater in der internen Wissensschmiede FiNUM.Akademie auf den neuesten Stand hinsichtlich Anlage- und Vorsorgeprodukte sowie regulatorischer Erfordernisse.

mehr ...

Immobilien

Wann für das selbstgenutzte Familienheim keine Erbschaftssteuer anfällt

Kinder können das Familienheim steuerfrei erben, wenn sie innerhalb von sechs Monaten nach dem Erbfall selbst einziehen. Nur in besonders gelagerten Fällen kann dieser Zeitraum verlängert werden, entschied der Bundesfinanzhof in seinem Urteil vom 28.5.2019.

mehr ...

Investmentfonds

Nervenkrieg um den Brexit geht weiter

Das Brexit-Drama geht abermals in die Verlängerung. Das britische Unterhaus verschob am Samstag die Entscheidung über das neue EU-Austrittsabkommen und fügte damit Premierminister Boris Johnson eine weitere empfindliche Niederlage zu. Nun ist Johnson eigentlich gesetzlich verpflichtet, bei der Europäischen Union eine Verschiebung des für 31. Oktober geplanten EU-Austritts zu beantragen. Und trotzdem will Johnson versuchen, den Termin noch zu halten.

mehr ...

Berater

Mehr Power für den Finanzvertrieb

Mit einer neuen IT-Lösung will die Inveda.net GmbH das Redaktionssystem mit dem Maklerportal vereinen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Bundestag verabschiedet Reform der Grundsteuer

Der Bundestag hat am Freitag nach langem Ringen mit den Ländern Neuregelungen bei der Grundsteuer verabschiedet. Das Parlament stimmte außerdem einer Änderung des Grundgesetzes zu, damit Länder eigene Regelungen entwickeln können.

mehr ...

Recht

P&R: Weitere Anlegerklage gegen den Vertrieb abgewiesen

Ein Vertrieb, der Container der inzwischen insolventen P&R-Gruppe an eine Anlegerin verkauft hatte, hat seine Pflicht zur Plausibilitätsprüfung nicht verletzt. Das geht aus einem weiteren klageabweisenden Urteil hervor, das die Kanzlei Dr. Roller & Partner aus München erstritten hat.

mehr ...