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6. März 2015, 08:57
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Wolfsburg, Fulda, Bonn: Wo sich Investitionen noch lohnen

In Hamburg und Frankfurt sind Immobilien so teuer, dass sich der Kauf oft nicht mehr lohnt. Das Investitionsrisiko ist dort allerdings relativ gering. An ostdeutschen Standorten wie Leipzig können Anleger höhere Renditen erzielen – mit höherem Risiko. Eine aktuelle Studie von Dr. Lübke & Kelber zeigt, in welchen Städten das Verhältnis zwischen Risiko und Rendite am günstigsten ist.

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Blick auf das alte Rathaus in Bonn: In der ehemaligen Bundeshauptstadt lohnen sich Investitionen in Immobilien besonders.

Jeder Anleger muss sich die Frage stellen: Wo kann ich hohe Renditen mit geringem Risiko erzielen? Die Immobilienexperten von Dr. Lübke & Kelber haben sich damit befasst und die deutschen Städte in einem Risiko-Rendite-Ranking aufgelistet.

Hidden-Champions Bonn, Fulda und Wolfsburg

Demnach weisen Wolfsburg Fulda und Bonn für wohnwirtschaftliche Investments aktuell die attraktivsten Rahmenbedingungen in Deutschland auf. Das heißt: An diesen Standorten offenbart das Ranking besonders vorteilhafte Risiko-Rendite-Verhältnisse für Investoren.

Für das Ranking haben die Immobilienexperten insgesamt 110 deutsche Standorte, darunter München, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Stuttgart und Berlin, die Bevölkerungsentwicklung, die sozioökonomische Entwicklung, den Wohnungsmarkt, die aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie die Nachfrage nach Wohnraum untersucht.

Daraus entwickelten sie Risikokennziffern, die mit den langfristig erzielbaren Renditen ins Verhältnis gesetzt wurden.

Seite zwei: Wenig riskant: München und Frankfurt

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