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21. August 2015, 10:53
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Renaissance eines Klassikers

Das Image von Reihenhäusern war lange Zeit angestaubt. Das ändert sich gerade grundlegend, denn Wohnen zwischen Urbanität und Naturnähe liegt vor allem bei jungen Menschen und Familien wieder im Trend. Das macht Reihenhäuser für Anleger interessant.

Gastbeitrag von Michael Stüber, CD Deutsche Eigenheim AG

CD-DE-AG-Vorstand-Michael-Stueber in Renaissance eines Klassikers

“Anleger sollten darauf achten, dass bei der Planung von Reihenhäusern innovative und ansprechende Architekturkonzepte zum Tragen kommen.”

Insbesondere für Investoren, denen die Immobilienpreise in den Großstädten mittlerweile zu hoch sind, die aber ein Investment in Metropolregionen nicht missen möchten, sind Reihenhäuser eine attraktive Alternative.

Mieter entdecken neuen Wohnstil

Dass vor allem in den Speckgürteln der Metropolen der Bedarf an Wohnmöglichkeiten stetig steigt, hat gute Gründe. Vor allem bei jungen Menschen und Familien mit geregeltem Einkommen trifft das im Vergleich zu zentralen Lagen kostengünstige Wohnen zwischen Urbanität und Natur verstärkt den Nerv der Zeit.

Eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat ergeben, dass die Bevölkerung Deutschlands zwar vielerorts sinkt, vor allem aber die Großstädte und ihre Speckgürtel wie etwa Teltow bei Berlin oder Glinde bei Hamburg weiter dynamisch wachsen. Für Zuzügler bieten Reihenhäuser einen idealen Mittelweg zwischen einer innerstädtischen Geschosswohnung und einem freistehendem Haus.

So ermöglichen Reihenhäuser beispielsweise ein Wohnen im Grünen und die Vorzüge eines eigenen Gartens oder Parkplatzes, ohne dass die Bewohner auf das Leben in einer größeren Gemeinschaft oder eine urbane Infrastruktur verzichten müssen.

Seite zwei: Anleger sollten genau hinschauen

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