Studie: Wie viel Münchener wirklich für das Wohnen ausgeben

München punktet im deutschlandweiten Vergleich mit einer prosperierenden Wirtschaft und einer hohen Lebensqualität. Wohnen ist in der bayerischen Landeshauptstadt jedoch teuer. Immobilienscout24 hat mit dem Erschwinglichkeitsindex (EIMX) das Verhältnis von Kaufkraft pro Haushalt und Wohnkosten analysiert.

München: Die Isarmetropole gehört zu den teuersten Wohnorten Deutschlands.

München ist ein teures Pflaster. Wer eine Wohnung hat, versucht tunlichst einen Umzug zu vermeiden. Und zwar in dem Wissen, dass die nächste Wohnung mit Sicherheit noch kostspieliger wird.

Hohe Wohnkosten

Laut dem aktuellen EIMX von Immobilienscout24 wenden Münchener im Durchschnitt  27 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für das Wohnen auf. In den Top-Ten-Stadtteilen der bayerischen Landeshauptstadt bewegt sich der Wohnkostenanteil demnach sogar zwischen 32 und 41 Prozent.

Der Bezirk Altstadt belegt dabei den ersten Platz, gefolgt von der Maxvorstadt und der ebenso zentral gelegenen Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Auch wer in der Au, in Haidhausen oder im Lehel wohnen will, muss laut dem EIMX deutlich über 30 Prozent seines Haushaltseinkommens für die gute Lage und die hohe Wohnqualität zahlen.

In der Münchner Altstadt sind Wohnungen besonders teuer.

Seite zwei: Hohe Nachfrage, wenig Angebot

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