26. April 2016, 08:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

EPX: Preise für Eigentumswohnungen und Neubauhäuser leicht rückläufig

Die Preise für Eigentumswohnungen und Neubauhäuser sind im Monat März nach der aktuellen Auswertung des Europace Hauspreisindex (EPX) leicht zurückgegangen. Lediglich Häuser aus dem Bestand verteuerten sich.

Wohnhaeuser-750-shutt 141403951 in EPX: Preise für Eigentumswohnungen und Neubauhäuser leicht rückläufig

Trotz Rückgängen im Monat März sind die Preise für Eigentumswohnungen auf Zwölf-Monatssicht um 6,55 Prozent gestiegen.

Die Preise für bestehende Ein- und Zweifamilien­häuser kletterten im März um 0,93 Prozent. Allerdings fiel der Anstieg nach Angaben von Europace nicht mehr so hoch aus wie in den Vormonaten.

Die Preisindizes für Eigentumswohnungen und Neubauhäuser dagegen gingen nach den Daten des EPX im vergangenen Monat um 0,27 und 0,64 Prozent leicht zurück. Der Gesamtindex veränderte sich im Ergebnis praktisch nicht: Der März-Wert von 126,50 Punkten lag minimale 0,02 Prozent unter den 126,53 Punkten des Vormonats.

Bestandsimmobilien verteuern sich auf Zwölf-Monatssicht am stärksten

„Auch bei Betrachtung des aussagekräftigeren Vergleichs zum Vorjahresmonat zeigt sich, dass die Preise von Bestandsimmobilien mit einem Plus von 7,17 Prozent am stärksten zugelegt haben“, so Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Europace AG.

Zum Vergrößern bitte auf die Auflistung klicken

News-epx-25042016 in EPX: Preise für Eigentumswohnungen und Neubauhäuser leicht rückläufig

Eigentumswohnungen folgen knapp dahinter mit einem Preisanstieg um 6,55 Prozent, während neue Ein- und Zweifamilienhäuser in den letzten zwölf Monaten im bundesdeutschen Durchschnitt nur um 2,78 Prozent teurer geworden sind.

„Diese Preisentwicklung zeigt aber auch, dass selbst temporär fallende Preise im Jahresverlauf überkompensiert werden“, erklärt Wiegand. „Betongold bleibt eine sehr beliebte und interessante Anlageform.“ (bk)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Plug & Play: Die führende Plattform für Makler, Mehrfachagenten und Banken

Mode, Essen, Musik, Filme, Reisen und sogar Medikamente – mittlerweile gibt es nahezu alles im Internet zu kaufen. Und auch das Geschäft mit Online-Dienstleistungen wie etwa die Taxi-Bestellung, der Leihwagen oder das Ausleihen hipper eScooter oder eRoller läuft mit Hilfe entsprechender Apps inzwischen reibungslos.

mehr ...

Immobilien

Gehälter können bei Mietsteigerungen nicht mithalten

Der Wohnungsmarkt hierzulande ist angespannt, vor allem in den Metropolen. Wie stark sich die Mieten im Vergleich zu den Gehältern entwickelt haben, zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen.

mehr ...

Investmentfonds

EZB: Zinstief könnte zum Risiko für Finanzstabilität werden

Europas Währungshüter nehmen verstärkt mögliche negative Folgen ihres Nullzinskurses in den Blick. “Die Nebenwirkungen der Geldpolitik werden immer offensichtlicher, das müssen wir berücksichtigen”, sagte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos bei der Vorstellung des aktuellen Finanzstabilitätsberichts der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt. “Wir müssen uns mehr auf die Nebenwirkungen konzentrieren.”

mehr ...

Berater

Commerzbank führt Minuszinsen für manchen Firmenkunden ein

Die Commerzbank bittet wegen der Negativzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) Firmenkunden verstärkt zur Kasse. Einigen Unternehmen berechnet die Bank mittlerweile bereits ab dem ersten Euro Negativzinsen. Betroffen ist dem Vernehmen nach eine überschaubare Zahl der 70.000 Firmenkunden des Frankfurter Instituts.

mehr ...

Sachwertanlagen

US-Immobilienfonds Jamestown 31 legt rasant los

Der US-Fondsanbieter Jamestown hat für seinem Fonds 31 innerhalb weniger Wochen ein beachtliches Volumen platziert und die ersten Immobilieninvestitionen getätigt. Es handelt sich dabei um drei Büro- und Einzelhandelsobjekte in San Francisco, Atlanta und Boston, in die insgesamt eine Viertel-Milliarde US-Dollar Eigenkapital fließt.

mehr ...

Recht

Thomas Cook: Auch österreichische Verbraucherschützer verklagen Bundesrepublik

Nach der Insolvenz des Reiseveranstalters Thomas Cook sowie diverser Tochterunternehmen klagt nun auch der österreichische Verbraucherschutzverein (VSV) gegen den deutschen Staat auf Staatshaftung. Vertreten wird der Verein durch die Anwaltskanzlei Kälberer & Tittel aus Berlin.

mehr ...