Immobilien-Nebenstandorte im Faktencheck

Wohnimmobilien sind bei Anlegern derzeit sehr gefragt – allerdings sind die Preise an den A-Standorten in die Höhe geschnellt. Gute Renditenaussichten bieten B-, C- und D-Städte. Cash. präsentiert sechs vielversprechende Nebenstandorte.

In guten Lagen rangieren die Kaufpreise für Zinshäuser in Nürnberg bei rund 1.750 Euro pro Quadratmeter. Die Monatsmieten liegen in dieser Kategorie bei rund 9,30 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

Nürnberg

Nürnberg ist zusammen mit Erlangen und Fürth nach der Metropolregion München der wichtigste Wirtschaftsstandort in Bayern.

Derzeit leben rund 500.000 Menschen in der bayerischen Großstadt. Konzerne wie Siemens, Bosch und MAN haben sich dort niedergelassen.

Die schöne Altstadt, historische Kirchengebäude und die Kaiserburg machen die zweitgrößte Stadt Bayerns für Einwohner und Touristen attraktiv. Zinshäuser werden von Kapitalanlegern dementsprechend stark nachgefragt.

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Besonders beliebt ist laut Engel & Völkers der zentral gelegene Stadtteil St. Johannis mit seinen zahlreichen Jugendstil-Altbauten. Das direkt unter der Burg gelegene St. Sebald erfreut sich mit seinen vielen historischen Gebäuden ebenfalls großer Beliebtheit.

In guten Lagen rangieren die Kaufpreise für Zinshäuser bei rund 1.750 Euro pro Quadratmeter. Die Monatsmieten liegen in dieser Kategorie bei rund 9,30 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

Seite zwei: Nebenstandort Erfurt

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