17. November 2017, 10:16
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Preisschub bei Wohnimmobilien in der Ewigen Stadt

Der Wohnimmobilienmarkt in Rom hat in den vergangenen Monaten einen deutlichen Aufschwung und eine erhöhte Nachfrage erfahren. Die Zahl der Transaktionen ist im ersten Quartal 2017 um 10,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen. Hauptauslöser dafür sind die anhaltende Erholung der italienischen Wirtschaft und die verbesserten konjunkturellen Prognosen des Landes. 

Rom-Tiber-750- in Preisschub bei Wohnimmobilien in der Ewigen Stadt

Rom: Italiens Hauptstadt verzeichnet mehr Transaktionen bei Wohnimmobilien als Mailand und Venedig.

“Rom zählt neben Mailand seit jeher zu den wichtigsten Immobilienstandorten Italiens. Derzeit verzeichnet die Hauptstadt die meisten Transaktionen vor Mailand und Venedig”, sagt Marco Rognini, Geschäftsführer des Engel & Völkers Market Center Rom.

Kleinere und mittlere Objekte nach wie vor sehr gefragt

Den höchsten Anstieg bei den Transaktionen verzeichneten größere Objekte. Am häufigsten verkauft wurden jedoch kleinere und mittlere Objekte, die mit 54 Prozent den größten Marktanteil haben. Insbesondere erstklassige, renovierte Eigentumswohnungen sind nachgefragt. Objektmerkmale wie ein guter Zustand, Ausblick auf die Stadt sowie ein Außenbereich mit Terrasse, Balkon oder Garten bestimmen das Preisniveau. Die höchsten Quadratmeterpreise im ersten Quartal 2017 erzielten Wohnungen in Neubauprojekten mit bis zu 9.500 Euro.

Mit 92 Prozent dominieren nationale Käufer den römischen Immobilienmarkt. Häufig handelt es sich um Ehepaare und Familien, die ein Haus zur Eigennutzung suchen oder um Eltern, die eine Immobilie für ihre Kinder erwerben möchten. Als eines der attraktivsten Tourismusziele des Landes steht Rom auch im Fokus internationaler Käufer. Diese interessieren sich verstärkt für Objekte als Geldanlage oder um sie als Zweitwohnsitz zu nutzen.

Seite zwei: Altstadt, Ostiense und San Lorenzo äußerst gefragt

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 02/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Denkmalobjekte – Betriebsrente – Digital Day 2019

Ab dem 24. Januar im Handel.

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Versicherungen

Bundesregierung rechnet mit späterem Brexit

Auch die Bundesregierung hält es nicht für völlig undenkbar, dass die Briten wegen einer Verschiebung des Brexits noch einmal an der Europawahl teilnehmen.

mehr ...

Immobilien

Vermögenswirksame Leistungen: So verschenken Sie kein Geld mehr

Mehrere Tausend Euro schenkt jeder zweite Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber, weil er die vermögenswirksamen Leistungen nicht in Anspruch nimmt. Die Stiftung Warentest hat untersucht, für welchen Spartyp sich welche Vertragsform am besten eignet.

mehr ...

Investmentfonds

Was Kunden von ihrer Filialbank erwarten

Die Deutschen sind in Gelddingen konservativ, von der Vorliebe für das Bargeld bis zur Altersvorsorge per Sparbuch. Eigentlich. Wenn Technologien praktisch und vertrauenswürdig sind, steigt die Bereitschaft, sich bei Finanzdienstleistungen auf Innovationen einzulassen. Ein anderer wichtiger Wunsch an ihre Filialbank ist jedoch immer schwieriger zu erfüllen.

mehr ...

Berater

Nettopolicen: Bank will Vermittlern neue Freiräume geben

Die Deutsche Handelsbank finanziert in Zusammenarbeit mit cashyou und der Liechtenstein Life Assurance AG den Vertrieb von Lebens- und Rentenversicherungen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Patrizia: Deutliches Gewinnplus für Immobilieninvestor

Der Immobilieninvestor Patrizia hat im vergangenen Jahr von seinen jüngsten Zukäufen profitiert. Dabei stiegen die Gebühreneinnahmen vor allem für die Verwaltung viel kräftiger als die Kosten.

mehr ...

Recht

OLG Celle: Reiseantritt muss zumutbar sein

In der Reiserücktrittsversicherung liegt ein Versicherungsfall vor, wenn die versicherte Person von einer unerwarteten schweren Erkrankung betroffen wird. Um dies festzustellen, kommt es laut Urteil des 8. Zivilsenats des OLG Celle nicht auf eine konkrete ärztliche Diagnose der Erkrankung an. Entscheidend sei vielmehr das Vorliegen einer krankheitsbedingten Symptomatik, die den Antritt einer Flugreise unzumutbar erscheinen lasse. 

mehr ...