28. Dezember 2017, 12:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Top Ten der begehrtesten Städte für Luxusimmobilien

Miami in Florida ist der beliebteste Wohnort der Reichen und Schönen weltweit. In der Metropole des Sonnenstaates Florida war 2017 die Nachfrage nach hochpreisigen Immobilien global am größten – gefolgt von New York und London. Das zeigt die Jahresauswertung von LuxuryEstate.com.

Miami in Top Ten der begehrtesten Städte für Luxusimmobilien

Villen entlang South Bay, Miami

“In den USA stehen weltweit die teuersten Luxusimmobilien – hohe Nachfrage trifft hier auf zahlungswillige Kunden. Das gilt nicht nur für Miami, auch New York und Los Angeles zählen zu den US-Hotspots für Luxusimmobilien”, erklärt Silvio Pagliani, Präsident von LuxuryEstate.com. Welche Städte es noch unter die zehn Topadressen für Luxusimmobilien 2017 geschafft haben, zeigt LuxuryEstate.com, eine Online-Plattform mit rund 400.000 Luxusimmobilien in 120 Ländern im Angebot.

Miami, New York und Los Angeles sind die populärsten Luxus-Wohnorte der USA

Die beliebtesten Luxusimmobilien befanden sich 2017 besonders an der US-Ostküste. Allen voran Miami: Mit langen Stränden, warmem Klima und attraktivem Nachtleben ist die Stadt für Urlauber und für wohlhabende Immobilienanwärter gleichermaßen ein Paradies. Die Reichen dieser Welt interessierten sich in Miami für Anwesen, die durchschnittlich 2,7 Millionen Euro kosten. “Im Vergleich zu anderen beliebten Städten jedoch ein relativ geringes Budget”, sagt Pagliani von LuxuryEstate.com.

Ganz anders beim Zweitplatzierten New York: Die Stadt, die seit jeher für ihre Wolkenkratzer und Luxusapartments in Manhattan berühmt ist, verlangt den Interessenten einen deutlich größeren Griff in den Geldbeutel ab: Der Big Apple zählt mit durchschnittlich rund 4,1 Millionen Euro pro Immobilie zu den teuersten Städten der Welt. Noch eine Preiskategorie höher liegt die Stadt der Stars und Sternchen Los Angeles (Platz 4 im Beliebtheitsranking) – mit im Schnitt 4,5 Millionen Euro.

London, Lissabon und Barcelona sind die europäischen Topadressen

In Europa interessierten sich die Millionäre der Welt 2017 am meisten für Londons Luxusimmobilien. Im weltweiten Vergleich belegt die Millionenmetropole hinter Miami und New York Platz drei. Auch in Sachen Budget spielt die britische Hauptstadt in der ersten Liga und liegt mit durchschnittlich 3,2 Millionen Euro auf US-Niveau.

Anders bei den Folgeplatzierungen: Südeuropäische Städte sind wesentlich erschwinglicher. Millionäre suchten in Lissabon (Platz 5) Immobilien für durchschnittlich “nur” 1,4 Millionen, in Barcelona (Platz 6) für 1,9 Millionen und in Mailand (Platz 7) für 1,3 Millionen Euro. Auch Ibiza befindet sich unter den Top-Ten-Städten 2017. Wohlhabende Immobilienanwärter waren hier im Schnitt bereit, 1,2 Millionen Euro pro Immobilie auszugeben. Damit ist das Budget für Ibizas Luxusimmobilien das niedrigste im Ranking.

Seite zwei: Knausrige deutsche Immobilieninteressierte

Weiter lesen: 1 2

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Universa baut Fondspalette aus und bringt neue Kfz-Versicherung

Die Universa Versicherungen, Nürnberg, stockt die Fondspalette auf und bietet jetzt fünf iShare-ETFs von Blackrock Asset Management an. Neben einem weltweiten und deutschen Aktienindex werden somit nun auch ETFs angeboten, die einen Aktienindex in Europa und in Schwellenländern sowie einen Index aus Unternehmensanleihen in der Eurozone nachbilden.

mehr ...

Immobilien

Deutsche wollen smarter wohnen

Das Smart Home gilt seit einigen Jahren als der Standard von morgen. Eine Deloitte-Studie zeigt: Das Interesse an diesen Anwendungen ist groß, der Datenschutz bleibt jedoch ein wichtiges Thema. Immerhin 13 Prozent der Haushalte verfügen bereits über einen intelligenten Lautsprecher. Bei der Art der bevorzugten Smart-Home-Lösungen gibt es zudem Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

mehr ...

Investmentfonds

BaFin präzisiert Vorschriften der MiFID II

Die Finanzaufsicht BaFin hat die Neufassung ihres Rundschreibens “MaComp” veröffentlicht und präzisiert darin unter anderem die Grundsätze zur “Zielmarktbestimmung” und diverse weitere neue Vorschriften. Zwei Punkte allerdings fehlen noch.

mehr ...

Berater

Neue Kooperationspartner der BCA AG

Der Oberurseler Maklerpool BCA präsentiert mit der xbAV Beratungssoftware GmbH sowie Honorar Konzept GmbH zwei Unternehmen, die ihre Services den BCA-Partnern zur Verfügung stellen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Umbau von Aktionärsstruktur und Aufsichtsrat abgeschlossen

Die Lloyd Fonds AG teilt mit, dass die im März angekündigten Änderungen in ihrer Aktionärsstruktur nun umgesetzt und die üblichen Vorbehalte aufgehoben wurden. Zudem wurde der Aufsichtsrat mehrheitlich neu besetzt.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...