Anzeige
Anzeige
29. November 2018, 14:49
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Bausparvertrag: Lohnt sich der Klassiker auch für Jüngere?

Wenn für junge Leute die finanzielle Selbstständigkeit beginnt muss geklärt werden, wo noch Erspartes liegen könnte. Möglicherweise existieren noch Sparbücher, Konten – oder ein Bausparvertrag. Was können junge Leute mit letzterem anfangen?

Bausparvertrag: Lohnt sich der Klassiker auch für Jüngere?

Was Eltern am meisten mit einem Bausparvertrag verbinden ist Sicherheit – genau das, was sie sich auch für ihre Kinder wünschen.

Viele Ältere wird es überraschen: Junge Leute träumen von den eigenen vier Wänden. Ganze 90 Prozent der 13- bis 29-Jährigen wollen laut Youngcom-Befragung später ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung beziehen. Gerade dafür eignet sich ein Bausparvertrag, denn er bietet eine solide Basis für das zielgerichtete Sparen.

“Aber auch diejenigen, die noch gar nicht an eine eigene Immobilie denken, können von einem Bausparvertrag profitieren”, weiß Karsten Eiß von der Bausparkasse Schwäbisch Hall. “Denn es gibt staatliche Unterstützung. Ein Bausparvertrag ist außerdem flexibler einsetzbar, als viele denken.”

Für Eltern und Kinder attraktiv

Was Eltern wohl am ehesten mit einem Bausparvertrag verbinden ist Sicherheit – genau das was sie sich auch für ihre Kinder wünschen.

In Zeiten niedriger Zinsen ist er laut Schwäbisch Hall darüber hinaus gerade für junge Leute attraktiv: Unter 22-Jährige erhalten bei der Bausparkasse einmalig den Junge-Leute-Bonus von 100 Euro.

Außerdem erzieht ein Bausparvertrag zum Sparen, wie eine Untersuchung des Forschungsinstituts Empirica belegt. Demnach legen Bausparer monatlich etwa 17 Prozent mehr auf die hohe Kante als beispielsweise die Besitzer von Sparbüchern.

Seite zwei: Große Wirkung durch kleinen Einsatz

Weiter lesen: 1 2

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

1 Kommentar

  1. Bausparvertrag lohnt sich? Wer hat den Artikel verfasst? Das ist bewiesen, dass nur 3 Verdienen: Die Bausparkasse, der Vermittler und der Staat. Und es ist gerichtlich legalisiert worden, dass massenweise BSPV gekündigt wurden. 🙁 Glatteis…. Salz streuen, dann taut es.

    Geld auf das “Sparbuch???” Die Bank freut sich riessig darüber.

    Kommentar von Michael — 7. Dezember 2018 @ 10:58

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Ab dem 22. November im Handel.

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Versicherungen

Studie: DSGVO verunsichert Assekuranz

Ein positives Kundenerlebnis, Kundenzufriedenheit und Kundenkommunikation werden für die Versicherer immer wichtiger. 70 Prozent intensivieren ihre Bemühungen, weil die Ansprüche der Kunden steigen. Eine große Rolle spielen dabei Kundendaten. Bis heute weiß aber jeder zweite Versicherer (50 Prozent) noch nicht, wie stark die Auswirkungen der DSGVO auf den operativen Betrieb sind. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Quadient Germany unter Versicherungsunternehmen.

mehr ...

Immobilien

Umsatz in der Bauindustrie wächst weiter kräftig

Der Immobilienboom und der Ausbau der Verkehrsnetze bescheren der Bauindustrie weiter gute Geschäfte. Im September stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe kräftig um 6,0 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum.

mehr ...

Investmentfonds

May sagt Abstimmung über Brexit-Deal ab

Die britische Premierministern Theresa May hat die für morgen (Dienstag) geplante Abstimmung des Parlaments über das Brexit-Abkommen abgesagt. Das berichtet die Nachrichtenagentur “Reuters”. Oppositionsführer Jeremy Corbyn kritisierte, Großbritannien habe “keine funktionierende Regierung mehr”.

mehr ...

Berater

Fintechs: Frankfurt fällt zurück – Berlin und München vorn

Die Bankenstadt Frankfurt fällt trotz aller Bemühungen für mehr junge Finanzfirmen hinter die Konkurrenz zurück. So heißt es in einer Studie der Bank Comdirect, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. 

mehr ...

Sachwertanlagen

Anselm Gehling scheidet als CEO der Dr. Peters Group aus

Anselm Gehling (51), Chief Executive Officer der Dr. Peters Group in Dortmund, verlässt am Jahresende 2018 das Unternehmen und gibt zeitgleich alle Geschäftsführungspositionen ab. Die Nachfolgerin stammt aus der Familie Salamon. 

mehr ...

Recht

Einheitlicher Einbau von Rauchmeldern zulässig

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Wohnungseigentümer bei Bestehen einer landesrechtlichen Pflicht den Einbau und die Wartung von Rauchmeldern in allen Wohnungen auch dann wirksam beschließen können, wenn dadurch Wohnungen einbezogen werden, deren Eigentümer bereits Rauchmelder angebracht haben (Az.: V ZR 273/17).

mehr ...