19. November 2018, 14:49
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Drei Jahre Förderung für Einbruchschutz: Wie ist das Fazit?

Schon seit drei Jahren fördern Bundesinnenministerium und KfW Maßnahmen des Einbruchschutzes. In diesem Zeitraum wurden schon 200.000 Wohneinheiten mit einem Fördervolumen von 96 Millionen Euro sicherer gemacht.

Drei Jahre Förderung für Einbruchschutz: Wie ist das Fazit?

Wer sein Eigenheim vor Einbruch schützen will, kann bis zu 1.600 Euro Zuschuss erhalten.

An der hohen Nachfrage nach der KfW-Zuschussförderung zeige sich die anhaltende Relevanz dieser Programme. In Deutschland sinken die Einbruchszahlen nun schon das zweite Jahr in Folge.

“Unsere Förderung des Einbruchschutzes wird stark nachgefragt. Wir haben mehrfach Verbesserungen im Produkt vorgenommen und freuen uns, dass wir dazu beitragen können, Häuser und Wohnungen in Deutschland sicherer zu machen”, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe.

Für Maßnahmen zum Einbruchschutz in Bestandsgebäuden können all jene, die ihre Immobilie vor Einbruch schützen wollen, bis zu 1.600 Euro Zuschuss erhalten.

Mechanische Sicherungen besonders gefragt

Diese sind laut KfW gestaffelt: Die ersten 1.000 Euro der förderfähigen Investitionskosten werden mit 20 Prozent bezuschusst. Für alle zusätzlichen förderfähigen Kosten, die über 1.000 Euro hinausgehen, werde weiterhin ein Zuschuss von zehn Prozent gewährt.

Anträge müssen vor Vorhabensbeginn über das KfW-Zuschussportal gestellt werden. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) stelle 65 Millionen Euro im nächsten Jahr für Einbruchschutz bereit.

Für die Kunden stehen dabei mechanische Sicherungen an oberster Stelle: Am häufigsten werde der Einbau einbruchshemmender Haus- und Wohnungstüren, der Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster sowie Nachrüstsysteme für Haus- und Wohneingangstüren gefördert.

Seite zwei: Wirksamer Schutz mit Förderung

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Telefonica und Allianz starten Glasfaserprojekt in Deutschland

Der spanische Telekomkonzern Telefonica hat sich beim Glasfasernetz-Ausbau die Allianz als Partner an Bord geholt. Beide Konzerne sollen jeweils zur Hälfte am Gemeinschaftsprojekt beteiligt sein, teilten sie am Donnerstag in Madrid und München mit.

mehr ...

Immobilien

Karlsruhe weist Eilantrag gegen Berliner Mietendeckel ab

Kurz vor Inkrafttreten der zweiten Stufe des umstrittenen Berliner Mietendeckels hat das Bundesverfassungsgericht einen vorläufigen Stopp abgelehnt. Die Karlsruher Richter wiesen den Eilantrag einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts ab, die in Berlin 24 Wohnungen vermietet.

mehr ...

Investmentfonds

Die Halver-Kolumne: US-Wahl – So viel mehr als nur eine normale Wahl

Der politische Höhepunkt 2020 steht kurz bevor und die Börsen sind nervös. Aufgrund der unterschiedlichen Ausrichtung der US-Präsidentschaftskandidaten kann man getrost von einer Richtungswahl sprechen. Besonders spannend sind die Fragen, ob bzw. wann es einen Sieger gibt, ein knappes Ergebnis überhaupt akzeptiert oder sogar als Wahlbetrug bezeichnet wird. Die Halver-Kolumne

mehr ...

Berater

Zweiter Chef bei Exporo

Herman Tange verstärkt ab sofort das Management-Team der Crowdinvesting-Plattform Exporo als Co-CEO an der Seite von Simon Brunke und soll in den Vorstand der Exporo AG berufen werden, sobald die formellen Anforderungen dafür erfüllt sind.

mehr ...

Sachwertanlagen

Deutsche Finance mit 650-Millionen-Dollar-Closing in San Francisco

Der Asset Manager Deutsche Finance und SHVO Capital haben gemeinsam für ein institutionelles Joint Venture um die Bayerische Versorgungskammer den Gebäudekomplex „Transamerica Pyramid“ in San Francisco erworben.

mehr ...

Recht

Das sollten private Vermieter beachten

Die meisten Wohnungen gehören in Deutschland Privatleuten. Sie vermieten meistens nur ein oder zwei Einheiten. Kleinvermieter nutzen die Immobilie häufig als Kapitalanlage oder als Finanzierungsbeitrag zum Bau des Eigenheims. Worauf es für private Vermieter ankommt.

mehr ...