25. Oktober 2018, 14:09
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Schöner Wohnen: Wo fühlen die Deutschen sich am wohlsten?

Für die Finanzierung von Umbau oder Renovierung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Gerade bei energetisch sinnvollen Maßnahmen, wie etwa der Einbau neuer Fenster oder einer neuen Heizung, lassen sich laut Interhyp oft KfW-Kredite oder -Zuschüsse zum energieefizienten Sanieren nutzen.

Auch für barrierefreies Wohnen stehen Fördermittel im KfW-Programm zum altersgerechten Umbau zur Verfügung. Mirjam Mohr rät: “Wichtig ist, dass die Förderbedingungen im Beratungsgespräch geklärt werden, bevor der Umbau beginnt.”

Zudem sei es empfehlenswert, Renovierungsmaßnahmen ganzheitlich zu betrachten. So lassen sich wohnliche Verschönerungen mit Energieeffizienz oder altersgerechtem Umbau geschickt kombinieren und entsprechende Fördermittel einbinden.

Baufinanzierung bei Umbau sinnvoll

Für die Anschaffung von neuem Mobiliar eigne sich oft eine simpler Konsumentenkredit, dessen Zinssätze aktuell bei rund 2,5 bis vier Prozent liegen. Solche kleineren Kredite seien unkompliziert zu beantragen.

Eigenheimbesitzer, die eine größere Renovierung oder einen Umbau planen, sollten Interhyp zufolge auch die Möglichkeit einer Baufinanzierung prüfen. Dies biete sich wegen der Kosten für die Eintragung einer Grundschuld in der Regel ab einer Investitionssumme von etwa 30.000 bis 35.000 Euro an.

Bei Baufinanzierungen seien die Zinsen besonders günstig – sie liegen derzeit nur bei etwa 1,5 Prozent für zehnjährige Darlehen.

Seite drei: Was inspiriert die Deutschen?

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