Wohnimmobilien: Preise an Rhein und Ruhr steigen weiter

Dagegen bewege sich der Medianpreis für Häuser kaum: Mit 2.349 Euro liege der durchschnittliche Quadratmeterpreis lediglich acht Euro über dem des ersten Quartals.

Dafür gehe die Preiskurve für Häuser allerdings steiler nach oben als für Wohnungen: Im Vergleich zum Vorquartal ziehen die Preise um 2,44 Prozent an, verglichen mit dem Vorjahresquartal um 5,86 Prozent.

Dortmund: Teuerungsrate bleibt moderat

Im Ruhrgebiet müssen die Immobilienkäufer und Hausbauer laut Dr. Klein weniger Geld für das Eigenheim in die Hand nehmen als im Rheinland.

Einerseits sei bei der Preisspanne früher Schluss: Im zweiten Quartal habe das teuerste Haus für 5.234 Euro pro Quadratmeter den Besitzer gewechselt, die teuerste Wohnung für 3.750 Euro pro Quadratmeter.

Andererseits liegen die Medianpreise unter denen der anderen beiden westlichen Metropolregionen (Wohnungen: 1.515 Euro pro Quadratmeter, Häuser: 2.042 Euro pro Quadratmeter).

Auch die Teuerungsrate sei relativ moderat. Während der Preisanstieg bei Häusern weniger als zwei Prozent betrage, bewege er sich bei Wohnungen unter einem Prozent – sowohl im Vergleich zum Vorquartal als auch verglichen mit dem zweiten Quartal 2017. (bm)

Foto: Shutterstock

 

Mehr Beiträge zum Thema Wohnimmobilien:

Prora-Investor meldet Insolvenz an

Deutschland oder Österreich – wer wohnt teurer?

Ostdeutschland: Kräftige Preissprünge durch Landflucht

1 2Startseite
0 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments
Weitere Artikel
Wissen, was los ist – mit den Newslettern von Cash.
Wissen, was los ist – mit den Newslettern von Cash.