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30. August 2018, 07:15
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Wohnimmobilien: Wie sieht das deutsche Durchschnitts-Zuhause aus?

Mein Haus, mein Garten, meine Alarmanlage – eine aktuelle Umfrage des Finanzdienstleisters Dr. Klein zeigt, wie das durchschnittliche Heim der Deutschen aussieht. Ein großes schwedisches Möbelhaus erweist sich dabei als besonders beliebt.

Wohnimmobilien: Wie sieht das deutsche Durchschnitts-Zuhause aus?

Immerhin 61 Prozent der befragten Großstädter steht laut Studie ein Garten zur Verfügung.

Egal ob es ein akkurat gepflegter Rasen mit Gartenzwerg-Kolonie oder einfach Wildwuchs mit bunter Blumenwiese ist – für die Deutschen ist der Garten ein wichtiger Teil vom eigenen Zuhause.

Mehr als 73 Prozent aller Befragten gaben an, eine Wohnfläche mit Garten zu nutzen. Auch Balkone und Dachterassen sind keine Seltenheit: Etwa die Hälfte zählen diese zu ihrem Wohnplatz.

Außerdem sind laut Dr. Klein in vielen Häusern Stauräume wie ein Keller oder eine Garage zu finden. Und: Sogar bei der Einrichtung gibt es einen klaren Trend – eine Ausstattung von IKEA.

Etwas mehr als 35 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, ihr Haus oder ihre Wohnung mit Möbeln der schwedischen Firma eingerichtet zu haben.

Mehr eigene Parkplätze bei Eigentümern

Während gemietete Wohnungen und Häuser eher über einen Keller (78,9 Prozent) als über eine Garage oder ein Carport (38,6 Prozent) verfügen, können Eigentümer tendenziell beides ihr Eigen nennen (Keller: 73 Prozent, Garage/Carport: 76,2 Prozent).

Das gleiche gilt für Gärten und Balkone: Mieter bezahlen eher für einen Balkon (63 Prozent) als für einen Garten (46,6 Prozent), während fast alle Eigentümer einen eigenen Garten besitzen (90,5 Prozent). Weniger als die Hälfte von ihnen kann sich zusätzlich über einen Balkon freuen (44,3 Prozent).

Mit dem Alter steigt die Vorsicht

Mit steigendem Alter greifen die befragten Personen eher auf Sicherheitssysteme wie eine Alarmanlage zurück. Während nur 15 Prozent der 18 bis 29-Jährigen eine solche nutzen, sind es bei den über 50-Jährigen schon ganze 37,6 Prozent.

Außerdem sei auch ein deutlicher Unterschied bei der Wahl der Einrichtung zu erkennen: Mehr als zwei Drittel der jungen Erwachsenen richten ihren Wohnraum mit IKEA-Möbeln ein, bei den Älteren sind es nur 18,6 Prozent.

Immerhin 61 Prozent der befragten Großstädter stehe ein Garten zur Verfügung. Der Anteil der Kleinstadtbewohner, die einen Garten besitzen, sei mit fast 90 Prozent noch deutlich größer.

Dafür seien Balkone und Dachterassen in den Metropolen häufiger als in kleinen und mittleren Städten. Auch auf weitere Ausstattungsmerkmale wirke sich die Größe der Stadt aus: Knapp ein Viertel mehr Kleinstädter gebe an, eine Garage zu besitzen. (bm)

Foto: Shutterstock

 

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