4. Januar 2019, 11:35
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Ehemaliges Kloster wird Pflegeobjekt

Anleger können über Zinsland die Umnutzung der ehemaligen Klosteranlage von Rietberg sowie den Neubau eines altersgerechten Wohnquartiers unterstützen. Projektentwickler des “Seniorenzentrums Rietberg” ist die WirtschaftsHaus-Gruppe aus Garbsen.

Ehemalige-Klosteranlage-Rietberg-Kopie in Ehemaliges Kloster wird Pflegeobjekt

Ehemalige Klosteranlage in Rietberg erfährt neue Nutzung.

Die Gesamtinvestitionskosten belaufen sich auf 13,6 Millionen Euro. Davon sollen mittels Crowdinvesting 1,3 Millionen Euro über Zinsland eingeworben werden. Interessierte Anleger können das Projekt schon ab einer Summe von 500 Euro unterstützen. Die jährliche Rendite beträgt 6,5 Prozent bei einer Laufzeit von 24 Monaten.

Neubau für stationäre Pflege

Auf dem ehemaligen Parkplatz des Klosters entsteht ein L-förmiger Neubau für die stationäre Pflege und betreutes Wohnen. In einem späteren Bauabschnitt sind weitere acht Doppelhaushälften für sogenanntes “Servicewohnen”, eine Wohnform des betreuten Wohnens, geplant. Die APE Rietberg GmbH & Co. KG, eine Projektgesellschaft der WirtschaftsHaus-Gruppe, folgt damit dem Bedarf nach Pflegeplätzen in Rietberg (28.000 Einwohner, nahe Gütersloh im Nordosten Nordrhein-Westfalens). Es entstehen rund 80 Plätze für stationäre Pflege, 66 Plätze für betreutes Wohnen und 40 Service-Wohnungen. Außerdem werden sechs Wohnungen für Mitarbeiter realisiert. In dem ehemaligen Klostergebäude bleiben die Kapelle, ein Café, ein Kunst-Center sowie eine Boutique erhalten.

Mehr als 60 Projekte finanziert

Mehr als 60 Projekte hat Zinsland bereits erfolgreich finanzieren können. Anfang Dezember hat die Plattform für digitale Immobilieninvestments die Marke von 50 Millionen Euro eingeworbenen Kapitals überschritten. An die Anleger konnten bereits mehr als 15,2 Millionen Euro aus 21 Projekten zurückgezahlt werden. Auch die WirtschafsHaus-Gruppe konnte über Zinsland bereits ein Darlehen erfolgreich an Investoren zurückführen. (fm)

Foto: Wirtschaftshaus AG

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Getsafe-Chef Wiens: “Insurtechs sind krisenfest”

In der vergangenen Woche ist das US-amerikanische Insurtech Lemonade an die Börse gegangen, das Versicherungen per Smartphone-App anbietet. Der Aktienwert hat sich binnen 24 Stunden verdoppelt, die Bewertung des Unternehmens lag kurzfristig bei über vier Milliarden Dollar. Für Christian Wiens, CEO und Gründer des Wettbewerbers Getsafe, ist dies “ein positives Signal”.

mehr ...

Immobilien

Cash.EXTRA Wohngebäude-Versicherung: Schutz vor Extrem-Risiken

Eine Immobilie ist ein wertvoller Besitz. Egal ob Haus oder Wohnung. In beidem stecken erhebliche Werte. Daher sollte der Versicherungsschutz für Haus und Wohnen eigentlich essenziell sein, ist es aber bei Weitem nicht. Mit welchen Herausforderungen Versicherer und Assekuradeure zu kämpfen haben, zeigt das Cash.Extra Wohngebäudeversicherung mit Domcura-Produktvorstand Rainer Brand, Thomas Nairz, Hauptbevollmächtigter bei Iptiq Deutschland und Michael Neuhalfen, Leiter Vertrieb bei der Alte Leipziger Allgemeine.

mehr ...

Investmentfonds

Grönemeyer initiiert neuen Gesundheitsfonds

„Medizin mit Herz und Seele“. Das ist das Motto von Professor Dietrich Grönemeyer. Der Arzt, Wissenschaftler, Publizist, Unternehmer und Investor ist bisher an einer Reihe von nichtbörsennotierten Unternehmen beteiligt. Jetzt hat er einen Gesundheitsfonds initiiert, der seinen Namen trägt, den „Grönemeyer Gesundheitsfonds Nachhaltig“.

mehr ...

Berater

Wenn das Smartphone zur Versicherungszentrale wird

Das Smartphone dürfte sich in den kommenden Jahren zu einem wichtigen Vertriebskanal für Versicherungen entwickeln. Zwar haben bislang nur sechs Prozent der Bundesbürger eine Versicherung über ihr Smartphone abgeschlossen, jeder Dritte (33 Prozent) kann es sich aber in Zukunft vorstellen. Das ist das Ergebnis einer Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

ifo Institut: Ein Fünftel der deutschen Firmen hält sich für gefährdet

Ein gutes Fünftel der deutschen Unternehmen sieht sein Überleben durch die Coronakrise gefährdet. Das ergibt sich aus der neuesten Umfrage des ifo Instituts. 21 Prozent der Firmen antworteten im Juni, die Beeinträchtigungen durch Corona seien existenzbedrohend. „In den kommenden Monaten könnte sich eine Insolvenzwelle anbahnen“, sagt ifo-Forscher Stefan Sauer. Welche Branche sich als besonders gefährdet einschätzt.

mehr ...