IVD begrüßt Forderung der Bundeskanzlerin nach mehr Wohnungsneubau

„Die Bundeskanzlerin weist in die richtige Richtung. Es müssen Bedingungen geschaffen werden, die Wohnungsneubau fördern”, sagt Jürgen Michael Schick, Präsident des IVD Immobilienverbands zur Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach mehr Neubau von Wohnraum.

Das neue IVD-Präsidium:
Markus Jugan, Björn Petersen, Jürgen Michael Schick, Axel Quester, Dirk Wohltorf

Mietendeckel auf Landes- und Bundesebene sowie Mietpreisbremse schaffen keine neuen Wohnungen. Sie verhindern Wohnungsneubau. Die Bundesregierung signalisiert nun die stärkere Betonung des Neubaus in der Wohnungspolitik”, so Schick.

IVD kündigt an Merkel beim Wort zu nehmen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute in ihrer Rede auf dem deutschen Mietertag in Köln erklärt, dass die beste Antwort auf die Wohnungsknappheit sei, Wohnraum zu schaffen. Dafür brauche es private Investoren. Es müsse attraktiv bleiben, in Wohnraum zu investieren.

„Wir werden die Bundeskanzlerin beim Wort nehmen. In den vergangenen Monaten haben sich Landesregierungen, Oppositionsparteien und auch die Bundesregierung mit Regulierungsmaßnahmen beinahe täglich überboten”, so Schick.

„Nun muss eine echte Kehrtwende umgesetzt werden, weg vom Regulierungswahnsinn und hin zur Schaffung eines attraktiven Investitionsumfeldes”, sagt Schick.

 

Foto: IVD/Konstantin Gastmann

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