28. Januar 2019, 12:37
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Wohneigentum: Wo stiegen die Preise 2018 am stärksten?

Insgesamt gehen die Entwicklungen der lokalen Hauspreise nicht soweit auseinander wie bei den Eigentumswohnungen. So bewegt sich der Preisanstieg in knapp der Hälfte der untersuchten Städte in einem Bereich zwischen drei und sechs Prozent.

In fünf Prozent der Städte, vorrangig aus Nordrhein-Westfalen und den ostdeutschen Bundesländern, sanken die Hauspreise sogar leicht um 0,8 bis 2,7 Prozent, darunter in Euskirchen, Cottbus, Jena, Schwerin und Weimar.

Hausverkauf in Bayern bringt am meisten

Auch mit Blick auf den Hausverkauf erhalten Eigentümer in Bayern und Baden-Württemberg sowie in Hessen das meiste Geld für ihre Immobilie.

Neben München (7.060 Euro pro Quadratmeter) nehmen hier Konstanz, Bad Homburg von der Höhe, Stuttgart, Ingolstadt, Frankfurt am Main, Rosenheim und Freiburg (3.960 bis 4.840 Euro pro Quadratmeter) die vorderen Plätze ein.

Seite fünf: Keine Abkühlung zu erwarten

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