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19. Oktober 2005, 00:00
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Comgest eröffnet deutsche Dependance

Die französische Fondsgesellschaft Comgest hat ein eigenes Vertriebsbüro in Düsseldorf eröffnet. Die ansteigende Nachfrage nach Comgest-Fonds mache eine Vertretung in Deutschland notwendig, so die Investmentgesellschaft. Der Vertrieb vor Ort soll Sprachbarrieren in der Kundenbetreuung ausräumen und den Absatz der Fonds nachhaltig unterstützen. Derzeit verwaltet Comgest in Deutschland ein Vermögen von 300 Millionen Euro. Das sind fünf Prozent der gesamten Assets under Management der Gesellschaft. In den kommenden drei Jahrensoll der deutsche Anteil mehr als verdoppelt werden.

?Wir wollen in Deutschland verstärkt institutionelle Anleger und Drittvertriebe ansprechen?,erläutert Jan-Peter Dolff die Pläne im Deutschland-Geschäft. Er wird dieNiederlassung gemeinsam mit einem Team aus zwei weiteren Vertriebs-Spezialistenaufbauen und leiten. Dolff ist bereits seit neun Jahren bei Comgest in Paris tätig und alsFondsmanager für europäische Aktienportfolios verantwortlich. Bislang wurde derVerkauf der Produkte in Deutschland vom Pariser Sitz des Unternehmens aus gesteuert.

Im Privatkundengeschäft setzt Dolff auf eine enge Zusammenarbeit mit denführenden Privatbanken, aber auch auf Sparkassen und Volksbanken. Ein Direktvertriebist in dem Segment nicht vorgesehen und damit auch keine direkte Anspracheder Privatkunden. Auf der institutionellen Seite werden Dolff und sein Team hingegendie Gespräche mit Banken, Versicherungen, Unternehmen und Pensionskassen direktsuchen. Hier soll der Marktanteil vor allem im genossenschaftlichen Sektor deutlichausgebaut werden und die Zusammenarbeit mit unabhängigen Consultants intensiviertwerden.

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