13. Dezember 2006, 00:00
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Frankfurter Fondsbank erweitert Service

Die Frankfurter Fondsbank hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen(BaFin) die Erlaubnis erhalten, ihr Geschäftsmodell um die Führung laufenderVerrechnungskonten zu erweitern. Hintergrund ist ein Wandel in der Nutzung derPlattform. ?Die Verwahrmöglichkeitenbei Abwicklungsplattformen werden zunehmend zur Strukturierung derDepots und zur Realisierung komplexerer Anlagekonzepte genutzt?, sagt Peter Nonner, Geschäftsführer der Fondsbank.

Durch die Einführung eines laufenden Verrechnungskontos verbessert die Fondsbankihre Dienstleistung im Rahmen der Wertpapierabwicklung erheblich, denn inder bisherigen Systematik kann ein Fondstausch einige Tage in Anspruch nehmen.Dies ist gerade in volatileren Börsenphasen kritisch. ?Künftig lassen sichbei Fondswechseln Verkaufs- und Kaufaufträge gleichzeitig ausführen; eventuelleSpitzen werden über das Verrechnungskonto kompensiert?, so Nonner. Investitionsentscheidungenkönnen somit taggleich umgesetzt werden.Das Verrechnungskonto in Kombination mit einem Investmentfondsdepot soll Mittedes kommenden Jahres als eigenständiges Produkt ?FFB-Fondsdepot Plus? angebotenwerden. ?Wir sichern damit die erreichte Marktstellung im Vermittlermarktnicht nur ab, sondern bauen sie gerade auch in Bezug auf Finanzportfolioverwalterweiter aus?, freut sich Nonner.

Auf der Plattform verwaltet die Frankfurter Fondsbank aktuell ein Volumen von 4,2Mrd. Euro in 180.000 Depots. Pro Depot halten die Kunden durchschnittlich mehrals vier unterschiedliche Investmentfonds bei einem Volumen von über 20.000Euro.

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