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7. Dezember 2006, 00:00
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Henderson legt Multi-Strategy-Fonds auf

Die britische Fondsgesellschaft Henderson Global Investors erweitert ihre Produktpalette mit dem Henderson Pan-European Alpha Plus Fonds (ISIN LU0264597617).
Verwaltet wird der Fonds von David Elms, Head of Multi-Strategy Equities bei Henderson. Ziel des Produkts ist es, eine Performance zu erzielen, die drei Prozent über der Entwicklung des MSCI Europe liegt. Um diese Vorgabe zu erreichen und gleichzeitig die Risiken zu minimieren, setzt der Fonds auch auf Instrumente wie Leerverkäufe, deren Einsatz die neue UCITS-III-Richtlinie der Europäischen Union Investmentfonds möglich macht. Weil der Fonds sowohl von Kursgewinnen als auch von möglichen Verlusten profitieren kann, soll er nicht nur bei steigenden, sondern auch bei fallenden Kursen Gewinne erzielen.
Um geeignete Aktien zu ermitteln, kombinieren David Elms und sein Multi-Strategy Equities Team die vier strategischen Ansätze Liquiditäts- und Fundamentalanalyse, Relative Value und Event Driven. Letztere meinen Arbitrage-Geschäfte wie die Ausnutzung einer Preis-, Kurs- oder Zinsdifferenz beziehungsweise die Berücksichtigung besonderer Ereignisse wie Fusionen, Insolvenzen, Restrukturierungen oder Übernahmen.
“Henderson nutzt die UCITS-Werkzeuge aktiv als eine der ersten Fondsgesellschaften”, sagt Kate O’Neill, Director of Pan European Wholesale Distribution. Das Henderson-Team sei sehr erfahren im Umgang mit Short-Positionen. “Das Interesse der Anleger an Investmentmöglichkeiten mit breiten Gestaltungsspielräumen wächst. Die gesetzlichen Änderungen erlauben es Fondsmanagern, unterschiedliche Werkzeuge zu nutzen, um die Performance zu verbessern. Bislang waren diese Long-/ Short-Techniken lediglich den Managern reiner Hedge Fonds vorbehalten.”
Die Verwaltungsvergütung liegt bei 1,2 Prozent per annum. Hinzu kommt eine Performance Fee von 20 Prozent jährlich auf den Teil des Wertzuwachses, der die Benchmark MSCI Europe übersteigt.

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