Anzeige
10. Oktober 2013, 10:13
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Fidelity: Long-Short-Fonds in den Startlöchern

Die Fondsgesellschaft Fidelity Worldwide Investment erweitert ihr Angebot mit dem neuem “Fast Global Fund” (LU0966156126), der weltweit sowohl auf steigende als auch auf fallende Aktienkurse setzen kann.

FidelityFondsmanager Dmitry Solomakhin will besser performen als breitgestreute internationale Aktienindizes. Dazu baut er Long- und Short-Positionen von aus seiner Sicht zu niedrig beziehungsweise zu hoch bewerteten Aktien auf.

Das Portfolio wird insgesamt 70 bis 110 Long- und Short-Positionen auf Aktien aus aller Welt enthalten.

“Die weltweite wirtschaftliche Erholung und die anhaltende lockere Geldpolitik spricht weiterhin für eine Anlage in Aktien. Diese positiven Rahmenbedingungen und die zusätzlichen flexiblen Möglichkeiten eines Fast-Fonds sind beste Voraussetzungen für Dmitry Solomakhin, erheblichen Wertzuwachs für die Anleger zu erzielen”, meint Claude Hellers, Leiter Vertriebspartnergeschäft bei Fidelity in Deutschland.

Einsatz von Short-Positionen

Für den gezielten Einsatz von Short-Positionen gäbe es gute Gründe, so Hellers: “Rund 40 Prozent der Empfehlungen des weltweiten Researchs von Fidelity sind Verkaufsempfehlungen und damit potenziell als Short-Position interessant. Mit einer Strategie, bei der neben Long- auch Short-Positionen zum Einsatz gebracht werden können, lassen sich Extraerträge in starken Marktphasen mit einem größeren Schutz in schwächeren Märkten kombinieren und so ein optimales Rendite-Risiko-Verhältnis erzielen.” Der Anteil der Short-Positionen kann maximal 30 Prozent betragen.

Die jährliche Verwaltungsgebühr beläuft sich auf 1,5 Prozent. Eine Performance-Gebühr von 20 Prozent wird berechnet, wenn die jährliche Rendite zwei Prozent über der des MSCI AC World Index liegt. Die Mindestanlagesumme beträgt 50.000 US-Dollar. (mr)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Axa strukturiert Vorstand um – Dahmen geht

Die Axa gibt ihrem Konzern in Deutschland zum 1. Januar eine neue Struktur. Dazu wird der Versicherer die Vorstandsressorts bündeln, um damit gezielt für weiteres Kundenwachstum aufgestellt zu sein.

mehr ...

Immobilien

Gebrauchtimmobilie: Gekauft wie gesehen?

Beim Kauf einer gebrauchten Immobilie sollte nicht gleich der erste Eindruck entscheiden. Wer genauer hinschaut, kann teure Überraschungen vermeiden. Ist der Vertrag erst unterschrieben, wird es schwierig, Baumängel geltend zu machen.

mehr ...

Investmentfonds

Der Weg zur Planwirtschaft

Die expansive Geldpolitik lähmt Innovationen und lässt Blasen entstehen, die platzen werden. Die größte Gefahr ist, dass gescheiterte Unternehmen verstaatlicht werden. Davor warnte gestern auf dem Faros Institutional Investors Forum Professor Gunther Schnabl. Gibt es einen Ausweg aus diesem Szenario?

mehr ...

Berater

EZB-Präsident und Deutsche-Bank-Chef fordern Kapitalmarktunion

EZB-Präsident Mario Draghi und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing haben einmal mehr einheitliche Regeln für Banken und die Kapitalmärkte in Europa gefordert. Das sei die einzige Antwort auf die Bedrohungen denen sich die Währungsunion ausgesetzt sehe.

mehr ...

Sachwertanlagen

Noch immer Prozesse rund um die Göttinger Gruppe anhängig

Die Pleite der Securenta/Göttinger Gruppe im Jahr 2007 beschäftigt noch immer die Gerichte. Das belegt ein aktueller Beschluss des BGH: Er hatte in Zusammenhang mit einer überlangen Verfahrensdauer eines der Prozesse zu entscheiden. 

mehr ...

Recht

Kampf ums “Bayerische”: Watschn vom Richter

Nach langwierigem Prozess über zwei Instanzen wird ein Hahnenkampf zweier Versicherungen ums “Bayerische” aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem Offensichtlichen enden: Ein bayerisches Unternehmen darf sich auch bayerisch nennen.

mehr ...