28. Januar 2013, 14:58
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Ebase baut Angebot aus

Die European Bank for Fund Services GmbH (ebase) erweitert ihr Produkt- und Leistungsangebot um ein offenes Wertpapierdepot.

Wertpapier

Rudolf Geyer, ebase: “Mit der Einführung des offenen Wertpapierdepots sind nun alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der ebase geschaffen.”

Eine Anfang Januar gestartete „Friends&Family“-Phase läuft bis Ende März. Ab dem 1. April 2013 können die angeschlossenen B2B-Partner für ihre Kunden Wertpapiere wie Aktien, Renten, Zertifikate oder Optionsscheine verwahren lassen.

Das breite Wertpapiergeschäft ergänzt die bekannten ebase Leistungen bei Investmentdepots und das umfassende Kontoangebot mit Zahlungsverkehr, Dispo- und Wertpapierkrediten.

Neue Zielgruppen dank erweitertem Produktportfolio

„Wir haben auf dem Weg von einer Fondsplattform zur B2B Direktbank mit umfassendem Leistungsangebot den nächsten wichtigen Meilenstein erreicht. Mit der Einführung des offenen Wertpapierdepots sind nun alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der ebase geschaffen“, sagt Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung.

Das erweiterte Produktportfolio eröffnet die Möglichkeit, neben bereits angeschlossenen Partnern auch neue Zielgruppen anzusprechen, Vermögensverwalter, Stiftungen und andere institutionelle Kunden.

Konsequent modularer Ansatz

In Verbindung mit der ausgereiften White-Label-Fähigkeit ist ebase nun zudem in der Lage, für kleine und mittelgroße Banken die juristische Depotführung zu übernehmen. „So ist es möglich, die Depots im gewohnten ‚Look and Feel‘ für die Partner weiterzuführen“, betont Geyer.

Grundlage ist ein konsequent modularer Ansatz, den ebase bei der technischen- und prozessualen Gestaltung verfolgt: „Wir erhalten die bewährte Funktionstiefe rund um das Investmentdepot und vervollständigen das Leistungsangebot mit der Funktionsbreite unserer Konto- und Depotmodule“, so Geyer.

Als Partner in der Wertpapierabwicklung wurde die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) gewählt. Karl-Martin im Brahm, Vorstand der dwpbank: „Wir freuen uns, dass wir ebase als B2B Direktbank in der Weiterentwicklung mit unserem Dienstleistungsangebot auf höchstem Niveau begleiten können. ebase kann sich dadurch auf die geplante Geschäftsausweitung konzentrieren. (fm)

Foto: ebase

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