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8. Mai 2015, 10:25
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Swisscanto: “Die Mischung macht’s”

Ein stetig steigendes Interesse an Fondslösungen, die flexibel in die drei dominierenden Anlageklassen Anleihen, Aktien und Geldmarkt investieren können, registriert Jan Sobotta, Leiter Vertrieb Wholesale Deutschland und Österreich bei Swisscanto.

Foto-Sobotta-Jan-Swisscanto-Kopie in Swisscanto: Die Mischung machts

Jan Sobotta, Swisscanto: “Um bei entsprechenden Marktentwicklungen nicht selbst handeln zu müssen, sind Mischfonds das geeignete Mittel.”

“Hintergrund bei zahlreichen Investoren ist die unveränderte Zurückhaltung gegenüber direkten Aktienengagements gepaart mit dem Wunsch, Aktien nicht völlig links liegen zu lassen ob der jüngsten Hausse und der langfristig guten Performance der Dividendenpapiere”, sagt Jan Sobotta, Leiter Vertrieb Wholesale Deutschland & Österreich bei Swisscanto.

Hier seien Mischfonds, die in festgelegten Bandbreiten Aktien berücksichtigen, eine interessante Anlagealternative. “Denn die Möglichkeit, den Aktienanteil bei guten Märkten bis zu einem gewissen Limit zu erhöhen und bei fallenden Kursen den Anteil zu minimieren, kommt der Einstellung vieler Anleger entgegen. Und um bei entsprechenden Marktentwicklungen nicht selbst handeln zu müssen, sind Mischfonds das geeignete Mittel”, so Sobotta.

Aktienquote selbst bestimmen

Investoren sollten entsprechend dem persönlichen Risikoprofil entscheiden, welcher maximale Aktienanteil am Fondsportfolio für sie infrage kommt. “Wir ermöglichen Anlegern, die Aktien im Portfolio wünschen, eine Auswahl von vier Fondsvarianten. Unter dem Namen “Portfolio Funds” werden neben Aktien Geldmarktpapiere und Anleihen berücksichtigt, erläutert Sobotta.

“Abhängig vom Risikoprofil weisen die Fonds Aktienquoten zwischen zehn und 40, zwischen 30 und 60, zwischen 50 und 70 sowie bis zu 100 Prozent aus. Und der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass ein Portfolio Fund ohne Aktienquote existiert. Hier können risikoaverse Anleger an einer breiten Mischung aus dem Anleihenuniversum und Geldmarktpapieren partizipieren”, so Sobotta weiter.

Seite zwei: Aktien bleiben übergewichtet

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