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14. Dezember 2016, 13:55
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Scalable Capital überschreitet 100 Millionen-Grenze

Elf Monate nach dem Marktstart hat Scalable Capital mehr als 100 Millionen Euro unter seiner Verwaltung. Zudem wächst das Fintech-Unternehmen weiterhin recht schnell.

Geldvermoegen in Scalable Capital überschreitet 100 Millionen-Grenze

Scalable Capital gewinnt schnell neue Kunden zu.

“Wir freuen uns sehr, dass wir bereits in unserem ersten Jahr so viele Menschen von Scalable Capital und unserer Risikomanagement-Technologie überzeugen konnten. Für uns sind das ein wichtiger erster Meilenstein und ein großer Vertrauensbeweis”, so Erik Podzuweit, Gründer und Geschäftsführer von Scalable Capital.

Banker sind die größte Kundengruppe

Die typischen Kunden von Scalable Capital sind gut ausgebildete Menschen. Der Altersdurchschnitt liegt bei 42 Jahren, die größte Altersgruppe sind 30- bis 40-jährige. Über 90 Prozent der Kunden von Scalable Capital haben einen Hochschulabschluss. Zwei Drittel sind Wirtschaftswissenschaftler, Informatiker oder Ingenieure. Mit rund 20 Prozent machen Banker die größte Kundengruppe des Unternehmens aus.

“Der Großteil unserer Kunden beschäftigt sich beruflich tagtäglich mit Zahlen, Formeln oder Software. Sie verstehen die Qualitäts- und Kostenvorteile eines technologiegetriebenen Investmentansatzes und die Pluspunkte von ETFs”, sagt Florian Prucker, Gründer und Geschäftsführer von Scalable Capital.

Viele Portfolios von über 500.000 Euro

Neukunden legen häufig erst einmal einen fünfstelligen Betrag an. “Innerhalb von vier bis fünf Monaten haben sie dann in der Regel genug Vertrauen gewonnen, um die Anlagesumme bereits zu verdoppeln”, erzählt Prucker. Das Unternehmen verwaltet auch viele große Portfolios. So entfallen 20 Prozent der verwalteten Anlagesumme auf Portfolios von über 500.000 Euro; Portfolios von über 100.000 Euro summieren sich auf rund 50 Prozent des verwalteten Vermögens. Im Durchschnitt lassen Kunden derzeit 42.000 Euro von Scalable Capital verwalten; mehr als die Hälfte von ihnen nutzt einen kostenlosen Sparplan, der im Durchschnitt bei knapp 500 Euro pro Monat liegt.

Bei den Zuflüssen handelt es sich vorrangig um Vermögen, das bisher so gut wie unverzinst auf Tagesgeld- oder Sparkonten bei großen deutschen Universalbanken (34 Prozent) oder Sparkassen und Volksbanken (32 Prozent) lag. Die drittgrößten Mittelzuflüsse kommen von Direktbanken (22 Prozent). Sechs Prozent der Kundengelder kommen aus dem europäischen Ausland, meist aus Österreich oder der Schweiz.

“Wir zeigen, wie man auch deutsche Anleger für den Kapitalmarkt begeistert. Mit moderner Technologie, voller Transparenz zu den Verlustrisiken und geringen Kosten überzeugen wir Menschen, ihre Ersparnisse vom Geldmarkt in den Kapitalmarkt umzuschichten. Das ist angesichts des niedrigen Zinsniveaus und des wachsenden Rentenproblems in Deutschland auch dringend nötig”, so Erik Podzuweit.

Vermögensverwaltung wird mobil

Die Vermögensverwaltung wird durch Scalable Capital nicht nur digital, sondern auch mobil genutzt. Über 80 Prozent der Kunden nutzen die App, die sowohl für iOS- als auch für Android-Endgeräte zugänglich ist. Über die App haben Kunden die Möglichkeit, ihre persönlichen Daten abzurufen sowie die aktuelle Zusammensetzung, vorgenommene Umschichtungen und die Performance ihres Portfolios einzusehen. Seit Oktober können iOS-Nutzer ihr Scalable Capital-Konto auch per App eröffnen. (tr)

Foto: Shutterstock

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