Anzeige
31. März 2017, 09:55
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Neuer Fonds mit Headhunter-Strategie

Mit dem neu aufgelegten Invest in Heads Fund – Global Equity kombinieren die IFM Independent Fund Management AG und der Asset Manager Greiff Capital Management AG einen Value-Investing-Ansatz mit einer von der Invest in Heads GmbH & Co. KG ursprünglich für Headhunter entwickelten Persönlichkeitsanalyse des Top-Managements in den Zielunternehmen.

B Rsen-H Nde in Neuer Fonds mit Headhunter-Strategie

Der neue Fonds von IFM und Greiff Capital setzt auf die besten Manager weltweit.

Die liechtensteinische Verwaltungsgesellschaft IFM Independent Fund Management hat den Ucits-Publikumsfonds Invest in Heads Fund – Global Equity aufgelegt. Seit dem 9. März ist der thesaurierende Fonds gelistet und kann in den drei Anteilsklassen I (institutionelle Investoren), F (Family & Friends) und R (Retail/Privatanleger) gezeichnet werden. Asset Manager und Vertriebsstelle in Deutschland ist Greiff Capital Management AG, Freiburg im Breisgau.

Der nach liechtensteinischem Recht in der Rechtsform einer Treuhänderschaft aufgelegte Investmentfonds verfolgt eine bisher einmalige Strategie, die einen Value-Investing-Ansatz mit der Persönlichkeitsanalyse des Top-Managements in den Zielunternehmen kombiniert. Investiert wird vorwiegend (mindestens 51 Prozent) in Beteiligungspapiere und Beteiligungswerte (Aktien, Genossenschaftsanteile, Partizipationspapiere, Genussscheine etc.) von Unternehmen weltweit, die an der Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden.

Stufenweiser Investmentprozess

Die Identifikation und Analyse der Zielunternehmen erfolgt in einem ersten Schritt auf Basis eines Value-Investing-Ansatzes. In einer “Bottom-up”-Analyse wird zunächst der faire oder angemessene Wert des Zielunternehmens (innerer Wert) anhand der betriebswirtschaftlichen Daten (Fundamentaldaten) sowie des ökonomischen Umfelds ermittelt und ins Verhältnis zum Markt gesetzt.

In einem zweiten Schritt werden detaillierte Persönlichkeitsprofile des Managements der ausgewählten Unternehmen erstellt. Anhand von mehr als 270 Merkmalen lassen sich Charaktereigenschaften wie Risikoaffinität, Überzeugungskraft, Innovationsbereitschaft oder Kreativität erkennen. Die spezielle, ursprünglich für Headhunter entwickelte und von diesen erfolgreich eingesetzte Methode, berücksichtigt insgesamt mehr als 40 Qualitäts- und Persönlichkeitsparameter. Anschließend werden die Persönlichkeitsprofile mit den aus einer SWOT-Analyse abgeleiteten Anforderungen an das Management abgeglichen. Nur wenn Profil und Anforderungen übereinstimmen, wird investiert.

Seite zwei: “Gegen-Entwurf zum aktuellen RoboAdvisor-Trend”

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Axa strukturiert Vorstand um – Dahmen geht

Die Axa gibt ihrem Konzern in Deutschland zum 1. Januar eine neue Struktur. Dazu wird der Versicherer die Vorstandsressorts bündeln, um damit gezielt für weiteres Kundenwachstum aufgestellt zu sein.

mehr ...

Immobilien

Gebrauchtimmobilie: Gekauft wie gesehen?

Beim Kauf einer gebrauchten Immobilie sollte nicht gleich der erste Eindruck entscheiden. Wer genauer hinschaut, kann teure Überraschungen vermeiden. Ist der Vertrag erst unterschrieben, wird es schwierig, Baumängel geltend zu machen.

mehr ...

Investmentfonds

Der Weg zur Planwirtschaft

Die expansive Geldpolitik lähmt Innovationen und lässt Blasen entstehen, die platzen werden. Die größte Gefahr ist, dass gescheiterte Unternehmen verstaatlicht werden. Davor warnte gestern auf dem Faros Institutional Investors Forum Professor Gunther Schnabl. Gibt es einen Ausweg aus diesem Szenario?

mehr ...

Berater

EZB-Präsident und Deutsche-Bank-Chef fordern Kapitalmarktunion

EZB-Präsident Mario Draghi und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing haben einmal mehr einheitliche Regeln für Banken und die Kapitalmärkte in Europa gefordert. Das sei die einzige Antwort auf die Bedrohungen denen sich die Währungsunion ausgesetzt sehe.

mehr ...

Sachwertanlagen

Noch immer Prozesse rund um die Göttinger Gruppe anhängig

Die Pleite der Securenta/Göttinger Gruppe im Jahr 2007 beschäftigt noch immer die Gerichte. Das belegt ein aktueller Beschluss des BGH: Er hatte in Zusammenhang mit einer überlangen Verfahrensdauer eines der Prozesse zu entscheiden. 

mehr ...

Recht

Kampf ums “Bayerische”: Watschn vom Richter

Nach langwierigem Prozess über zwei Instanzen wird ein Hahnenkampf zweier Versicherungen ums “Bayerische” aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem Offensichtlichen enden: Ein bayerisches Unternehmen darf sich auch bayerisch nennen.

mehr ...