Mehr Performance mit Rock ’n‘ Roll

„Get back to where you once belonged“ – Ökoworld und Cash. auf „Beatles Tour“ und den Spuren des Rock’n’Roll durch Hamburgs Stadtteil St. Pauli. Seit zehn Monaten ist die Hildener Fondsboutique mit einem Fonds auf dem Markt, der das Lebensgefühl einer ganzen Generation widerspiegelt.

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Nach dem Motto „Love, Peace and Performance“ wurde der Ökoworld Rock ’n‘ Roll Fonds als Elternfonds konzipiert. Eltern und Großeltern sind die Zielgruppe des neuen Fonds, mit dem sie ihren Kindern und Enkelkindern durch eine langfristige Anlage in Sektoren wie Bildung, Regenerative Energien oder Gesundheit und Medizin ein finanzielles Polster für die spätere Erwachsenenzeit oder eine Ausbildungvorsorge sichern können.

Passende Anlage zum Weltbild der Generation 50- und 70plus

Alfred Platow, der Vorstandsvorsitzende der Ökoworld AG, ergänzt: „Das Lebensgefühl Rock ‘n’ Roll steht für gute Stimmung bei einer positiven Lebenseinstellung. Rock ‘n’ Roll ist nicht nur eine beliebte Musikrichtung, sondern ein bewusstes und bejahendes Statement. Das Investment in den Rock ‘n’ Roll Fonds bietet die zu diesem Weltbild passende Kapitalanlage. Die Mindestanlage für den Fonds beträgt 10.000 Euro. Der „Beat“, der Schlag in der Bewegung des Rock ’n’ Roll, war immer eine friedliche Revolution ohne Gewalt. Peace and Love – Frieden und Liebe. Das sind der Rhythmus und die Botschaft, die auch in den Adern der Ökoworld-Philosophie menschlich den Takt angeben.“

Im Zeichen von Takt und ganz viel Rhythmus stand auch die Beatles-Tour, die Ökoworld gemeinsam mit Cash. unter Führung von Singersongwriter Stefanie Hempel durch St. Pauli. Mit der Ukulele, musikalischer Stimmgewalt und einem enormen Anekdotenreichtum über die Anfänge und Hochzeit der Beatles in Hamburg ausgestattet, führte sie Alfred Platow, Vorstandsvorsitzender der Ökoworld AG, Nedim Kaplan, Fondsmanager des Ökoworld Rock ’n‘ Roll Fonds, Gunter Schäfer, Marketing- und Kommunikationschef von Ökoworld, sowie Ulrich Faust, Vorstand der Cash.Medien AG, Helge Schaubode, Geschäftsführer Cash.Print, und Cash.-Chefredakteur Frank O. Milewski zu den Wirkungsstätten der „Pilzköpfe“ in St. Pauli.

Top Ten Club, Indra, Kaiserkeller, Star Club – die Locations und Clubs, in denen die Beatles ihre ersten Auftritte bis hin zu legendären Shows hatten ist schier endlos, die Auftritte in Hamburg deutlich zahlreicher als etwa in Liverpool oder London. Trotz dieser Traum-Karriere der britischen Rocker aus Liverpool nimmt sich der Beatles-Platz am unteren Ende der Reeperbahn, wo Ökoworld und Cash. ihren ganz eigenen „Gig“ präsentierten, schon fast bescheiden aus.

Platow trifft Fotografen-Legende Zint

Das letzte Highlight der „Rock ’n‘ Roll-Tour“ entwickelt sich im Sankt Pauli Museum unweit der Davidwache. Noch einmal gibt die Erfinderin der Beatles Tour vier Evergreens der Pilzköpfe zum Besten und Alfred Platow trifft an dem Ort, der die Geschichte des Kiez lebendig hält, auf Günter Zint, Fotograf und Zeitzeuge der 60er Jahre sowie Gründer der berühmten St. Pauli Nachrichten. Gesprächsthemen gibt es genug. Schließlich ist Zint bekennender Pazifist und Anhänger der Anti-Atomkraft-Bewegung. Für den Chef von Ökoworld Grund genug, Zint entsprechend auszuzeichnen und mit ihm über vergangene Themen zu diskutieren, die allerdings auch in der heutigen Zeit nichts an ihrer Aktualität eingebüßt haben und nach wie vor das Zeitgeschehen rocken. (fm)

Fotos: Cash.

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