Führt politische Unsicherheit zu mehr Angst vor der Geldanlage?

Trotz des wachsenden Sicherheitsbedürfnisses steige die Anlagebereitschaft. 15 Prozent der Befragten würden gar nicht investieren, 2018 seien es noch ein Fünftel gewesen.

Nahezu unverändert sei die Risikobereitschaft der Bundesbürger. 27 Prozent würden zugunsten einer höheren Rendite ein höheres Risiko einzugehen (2018: 26 Prozent).

Vertrauen in Eurozone

Auch die Sorge um einen sinkenden Lebensstandard nehme ab: Über alle Altersgruppen fürchten 45 Prozent der Deutschen, dass ihre Geldanlagen später nicht ausreichen, um ihren jetzigen Lebensstandard zu halten.

2018 seien es 50 Prozent gewesen. Die Angst vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone sei trotz des Brexit mit 24 Prozent gesunken (2018: 30 Prozent, 2017: 38 Prozent).

Foto: Shutterstock

 

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