Anzeige
Anzeige
23. April 2015, 16:06
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Spudy Invest stellt Geschäftsführer vor

Albrecht von Arnswaldt (39) übernimmt zum 1. Juni 2015 die Geschäftsführung der Spudy Invest GmbH in Hamburg. Gemeinsam mit Gründer Jens Spudy soll von Arnswaldt das unabhängige Multi Family Office im Markt etablieren und die strategische Ausrichtung weiterentwickeln.

Family Office: Spudy beruft Geschäftsführer

Albrecht von Arnswaldt: “Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Jens Spudy und empfinde es als eine großartige Aufgabe, gemeinsam mit ihm dieses innovative und ganzheitliche Beratungskonzept im Markt zu positionieren und für die Mandanten von Spudy Invest mit Leben zu füllen.”

Albrecht von Arnswaldt ist promovierter Jurist und begann seine berufliche Laufbahn im Medienhaus Gruner + Jahr, für das er zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung der Gruner + Jahr Wirtschaftsmedien den Vertrieb und die Entwicklung des Neugeschäfts verantwortete.

Seit 2014 berät von Arnswaldt Unternehmen unterschiedlicher Branchen in Fragen der strategischen Ausrichtung und bei Innovations- und Investitionsvorhaben. Zudem lehrt er Management und Medienmanagement an einer privaten Hochschule in Hamburg.

Spudy Invest soll weiter wachsen

“Ich bin sehr froh, mit Albrecht von Arnswaldt einen ebenso versierten wie klugen und unternehmerisch agierenden Manager als Geschäftsführer für Spudy Invest gewonnen zu haben. Mit seiner Expertise kann Spudy Invest weiter wachsen und sein Leistungsspektrum entscheidend vergrößern”, so Jens Spudy.

Jens Spudy hatte im Oktober 2014 das von ihm 1994 gegründete Spudy & Co. Family Office verlassen. Mit der Spudy Invest GmbH hat er im April 2015 ein “neuartiges unabhängiges Multi Family Office für Familien, Privatpersonen und institutionelle Mandanten wie Stiftungen” gegründet. Zu den Geschäftsbereichen von Spudy Invest gehören das Family Office “Family Invest” sowie die Bereiche “Risk Management” und “Real Estate”. (jb)

Foto: Spudy Invest

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Betriebliche Krankenversicherung - Mobile Asset Fonds - Immobilienpreise - Nachfolgeplanung

Ab dem 14. September im Handel.

 

Rendite+ 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Ferienimmobilien - Niedrigzinsen - Preisrallye Gewerbeimmobilien - Immobilienkredite

Versicherungen

Neue Arzneimittel teuer mit wenig Innovationskraft

Die Preise für neue Arzneimittel steigen nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) sprunghaft, während ihre Innovationskraft den Erwartungen nicht gerecht wird. Das geht aus dem “Innovationsreport 2017” der TK hervor, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde.

mehr ...

Immobilien

Fehlendes Bauland treibt Grundstückspreise in Deutschland

Fehlende Grundstücke und fehlendes Baurecht sind nach einer neuen Studie des Bundes die entscheidende Hürde für bezahlbare neue Wohnungen in Deutschlands Großstädten. Vor allem in den Metropolen trage auch Grundstücksspekulation dazu bei, die Preise in die Höhe zu treiben.

mehr ...

Investmentfonds

Bundestagswahl alles andere als ein Non-Event für die Märkte

Nach Meinung des Vermögensverwalters Blackrock setzt die Bundestagswahl den entscheidenden Rahmen, innerhalb dessen zumindest in den nächsten vier Jahren das Wohl und Wehe auch für die Kapitalanlage entschieden wird.

mehr ...

Berater

Nachfolgeplanung: Den richtigen Partner finden

Nachfolgeplanung ist für Makler von existenzieller Bedeutung. Zum einen müssen sie die Betreuung ihrer Kunden und das eigene finanzielle Auskommen im Ruhestand absichern und zum anderen für den Notfall vorsorgen. Hierauf sollten sie sich möglichst frühzeitig vorbereiten.

mehr ...

Sachwertanlagen

Investitionen in Pflegeheime für US-Senioren

Der Asset Manager Deutsche Finance Group aus München investiert in einen institutionellen Zielfonds mit der Fokussierung auf Pflegeeinrichtungen in den USA.

mehr ...

Recht

Erbschaftsteuer: Geerbter Pflichtteilsanspruch muss versteuert werden

Ein vom Erblasser nicht geltend gemachter Pflichtteilsanspruch ist Teil des Nachlasses und muss daher vom Erben versteuert werden. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Pflichtteilsanspruchs durch den Erben geltend gemacht wurde. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden.

mehr ...