23. November 2017, 10:46
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Chef-Wechsel bei ILG Holding

Nach mehr als 35-jähriger Tätigkeit für die ILG-Gruppe hat der langjährige Geschäftsführer und Gesellschafter der ILG Holding GmbH, Uwe Hauch, zum 30. September 2017 alle Geschäftsführungsmandate niedergelegt. Der Nachfolger kommt aus der Gründer-Familie.

ILG-Gruppe-Dr -Maximilian-Lauerbach-Gescha Ftsfu Hrer-2 in Chef-Wechsel bei ILG Holding

Rückt in die Holding-Geschäftsführung auf: Dr. Maximilian Lauerbach

Uwe Hauch bleibt dem Unternehmen auch in Zukunft als Berater und Gesellschafter erhalten, teilt die ILG aus München mit. Er war seit 1982 für die ILG Gruppe tätig gewesen, seit 2003 als deren Geschäftsführer.

Gemeinsam mit dem ILG-Gründer, Dr. Günter Lauerbach, positionierte Hauch das Unternehmen als Spezialisten für großflächige Handelsimmobilien. 2007 erweiterte er den Fokus der ILG um das Segment der Pflegeimmobilien.

Maximilian und Florian Lauerbach als Chefs

Mit Wirkung zum 1. Oktober 2017 wechselte Dr. Maximilian Lauerbach in die Geschäftsführung der ILG Holding GmbH. Er tritt damit an die Seite von Florian Lauerbach, der die Geschäfte der ILG Gruppe in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Uwe Hauch führte.

Maximilian Lauerbach leitet seit 2013 das Risikomanagement der ILG Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH. Zuvor war er als Unternehmensberater und Projektleiter für Accenture und CTcon Management Consultants tätig. Er studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim, promovierte in Wuppertal und absolvierte berufsbegleitend das Immobilienökonomie-Studium an der International Real Estate Business School (IREBS). (sl)

Foto: ILG

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Nach Bundestag stimmt auch Bundesrat für die Grundrente

Nach dem Bundestag hat am Freitag auch der Bundesrat der Grundrente zugestimmt, durch die kleine Renten von rund 1,3 Millionen Menschen aufgebessert werden sollen.

mehr ...

Immobilien

Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

mehr ...

Investmentfonds

Ermittlungen gegen Wirecard-Manager auch wegen Untreueverdachts

Im Skandal um fehlende Milliarden beim Dax-Konzern Wirecard ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” nun auch wegen Untreueverdachts gegen den Ex-Vorstandschef und weitere Manager.

mehr ...

Berater

Soli-Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwägt Soli-Ersparnis in Altersvorsorge zu investieren

Willkommener Geldsegen für eine finanziell selbstbestimmte Zukunft: Die Deutschen begrüßen die „Soli-Abschaffung“ und erwägen die Ersparnis für die eigene Altersvorsorge einzusetzen. Das geht aus einer von Swiss Life Select in Auftrag gegebenen repräsentativen YouGov-Studie mit 2.048 Personen hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

Wirecard-Skandal – Wirtschaftsprüfer im Auge des Sturms

Der Bilanzskandal um den mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard hat Anleger Milliarden gekostet. Mittlerweile steht auch der zuständige Wirtschaftsprüfer EY im Fokus. Der Prozessfinanzierer Foris AG arbeitet mit führenden Bank- und Kapitalrechtskanzleien an gemeinsamen Lösungen.

mehr ...