11. Dezember 2018, 15:59
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Lichtmiete bringt weitere Unternehmensanleihe

Die Deutsche Lichtmiete AG aus Oldenburg hat ihre zweite Unternehmensanleihe aufgelegt. Das Emissionsvolumen der “EnergieEffizienzAnleihe 2023” beträgt 30 Millionen Euro. Der Erlös soll der weiteren Expansion des Unternehmens dienen.

SKF1 300dpi in Lichtmiete bringt weitere Unternehmensanleihe

Die LED-Leuchten werden unter anderem in Lager- und Werkhallen eingesetzt.

Die Anleihe läuft vom 1. Dezember 2018 bis zum 30. November 2023, mit einer Verzinsung von 5,75 Prozent per annum. Mit der zweiten “EnergieEffizienzAnleihe” finanziere die Deutsche Lichtmiete ihre Expansion weiterhin konsequent bankenunabhängig, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Emittent der Anleihe (WKN A2NB9P / ISIN DE000A2NB9P4) ist die Deutsche Lichtmiete AG. Der Gesamtnennbetrag der Unternehmensanleihe von 30 Millionen Euro ist gestückelt in 30.000 Schuldverschreibungen mit einem Nennbetrag von 1.000 Euro und einem Mindestzeichnungsbetrag von 3.000 Euro.

LED-Produkte als Sicherheiten

Die Zeichnungsfrist endet am 14. November 2019. Zahlstelle ist die Baader Bank AG in Unterschleißheim, Verwahrstelle die Clearstream Banking AG in Eschborn.

Als Sicherheit werden den Anlegern der Mitteilung zufolge LED-Industrieprodukte der Deutschen Lichtmiete über einen Treuhänder sicherungsübereignet. Die Sicherheiten werden von der Treuhänderin, der THD Treuhanddepot GmbH, Bremen, über die gesamte Laufzeit gehalten.

Die Deutsche Lichtmiete produziert LED-Industrieleuchten und vermietet diese an Unternehmen. Mit der Umrüstung reduzieren sich Stromverbrauch und CO2-Emissionen den Angaben zufolge je nach Projekt um bis zu 70 Prozent. Um den steigenden Bedarf zu bedienen, verdreifache die Deutsche Lichtmiete der Mitteilung zufolge zu Jahresbeginn 2019 ihre Produktionskapazitäten.

Seite 2: Künftig auch institutionelle Investoren

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Provisonsdeckel: Ideologie ersetzt Sachverstand? 

Der Provisionsdeckelentwurf polarisiert. Nun hat sich Bayerische Vorstand Martin Gräfer zum neuen offiziellen Referentenentwurf deutlich geäußert. Ideologisch motiviert, ohne Sachverstand und verfassungsrechtlich und europarechtlich unzulässig, lauten die Vorwürfe unter anderem. Der Kommentar im Wortlaut.

mehr ...

Immobilien

Baubranche: Boom setzt sich fort – Genehmigungen stagnieren

Im deutschen Bauhauptgewerbe geht die gute Konjunktur weiter. Trotz eines leichten Rückgangs im Vergleich zum Januar registrierten die Betriebe im Februar den höchsten jemals gemessenen Neuauftragswert für diesen Monat.

mehr ...

Investmentfonds

Biotechnologie: “Ungebremste Innovationskraft”

Welches sind die größten Risiken bei einer Investition in Biotechnologie und was sollten Anleger beachten? Darüber hat Cash. mit Dr. Ivo Staijen, CFA gesprochen, Manager des HBM Global Biotechnology Fund.

mehr ...

Berater

Deutsche Bank und Commerzbank brechen Fusions-Gespräche ab

Die vieldiskutierte Mega-Fusion zwischen Deutscher Bank und Commerzbank ist vom Tisch. Die Gespräche über einen Zusammenschluss wurden ergebnislos beendet, wie die Geldinstitute am Donnerstag in Frankfurt mitteilten.

mehr ...

Sachwertanlagen

BaFin untersagt Direktinvestments in Paraguay

Die Finanzaufsicht BaFin hat drei Angebote von Vermögensanlagen in Deutschland über den Kauf, die Pflege sowie die Verwertung von Edelholzbäumen untersagt. Anbieter ist die NoblewoodGroup.

mehr ...

Recht

WhatsApp-Party-Einladung kann teuer werden

Bereits zum zweiten Mal hatte ein Jugendlicher per WhatsApp zu einer großen Grillparty aufgerufen. Leider spielte die Polizei da nicht mit und unterband die Veranstaltung auf einem Grillplatz im Landkreis Heilbronn. Zudem kündigte die Beamten an, den finanziellen Aufwand für ihren aufwändigen Einsatz dieses Mal in Rechnung zu stellen. Für die Eltern dürfte der Spaß teuer werden, denn die Privathaftpflicht zahlt nicht.

mehr ...