1. Oktober 2019, 11:17
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Real I.S. kauft erneut in Frankreich zu

Der Asset Manager Real I.S. AG hat die Büroimmobilie „Convergence“ in Lyon von der Objektgesellschaft VGO Bureaux des Unternehmens Dentressangle Foncière Immobilière für den offenen Spezial-AIF „BGV VII Europa“ erworben.

 

VcsPRAsset 3484426 109059 E24f645f-edd8-4ff5-b3dc-7f8fadbf9303 0 in Real I.S. kauft erneut in Frankreich zu

Objekt “Convergence” in Lyon.

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das rund 10.600 Quadratmeter umfassende Büroobjekt befindet sich am Quai de Perrache 12 unmittelbar an der Rhône und besteht aus insgesamt drei Gebäudeteilen mit 95 Pkw-Stellplätzen.

Zwei Drittel des Gebäudekomplexes sind zwischen 2016 und 2017 errichtet worden. Der mittlere Teil, ein im selben Zeitraum vollständig sanierter Originalbau, wurde bereits im Jahr 1830 fertiggestellt. Das Multi-Tenant-Objekt ist derzeit fast vollständig an 21 Mieter aus diversen Branchen vermietet.

“Zweiter Ankauf in Lyon”

„Die Büroimmobilie befindet sich auf der Perrache-Halbinsel, wo derzeit mit La Confluence eines der modernsten Büroviertel Frankreichs entsteht. Das Objekt ist in diesem Jahr bereits unser zweiter Ankauf in Lyon, was die Attraktivität und das Wertsteigerungspotenzial von Büroimmobilien in der französischen Metropole verdeutlicht“, sagt Catherine Luithlen, Präsidentin von Real I.S. France. „Mit „Convergence“ haben wir in einer guten Lage ein architektonisches Highlight erworben direkt an der Rhône erworben.“

„Das Objekt ist durch seine Mieterdiversifikation und die hohe Vermietungsquote ein langfristiges und risikokontrolliertes Investment, welches die Investitionskriterien unseres ,BGV VII Europa‘-Fonds voll erfüllt“, ergänzt Axel Schulz, Global Head of Investment Management der Real I.S. AG.

Foto: Real I.S./Erik Saillet

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Grundrente für 100 000 Menschen weniger

Weniger Menschen mit kleinen Renten als ursprünglich geplant sollen von der geplanten Grundrente profitieren. Im Einführungsjahr 2021 sollen es 1,3 Millionen Menschen sein – zuletzt war das Bundesarbeitsministerium von 1,4 Millionen ausgegangen. Auf die Rentenversicherung dürften Verwaltungskosten von mehreren hundert Millionen Euro zukommen. Das geht aus dem Referentenentwurf hervor, der der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt.

mehr ...

Immobilien

Bundesbank sieht in Deutschland weiterhin überhöhte Immobilienpreise

Die Bundesbank sieht trotz eines schwächeren Preisanstiegs im vergangenen Jahr nach wie vor ein überhöhtes Preisniveau am Immobilienmarkt in Deutschland. Auch wenn sich die Preisdynamik in den Städten 2019 abgeschwächt habe, hätten die Preise das fundamental gerechtfertigte Niveau weiterhin übertroffen, schreiben die Währungshüter in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht.

mehr ...

Investmentfonds

Nachhaltigkeit hört auf, wenn die Rendite sinkt

Ökologische Nachhaltigkeit hört bei vielen Deutschen auf, wenn es um das eigene Bankkonto geht. Das zeigt eine neue Umfrage der Unternehmensberatung BearingPoint. Deutsche sind dabei im Vergleich an grünen Finanzprodukten deutlich weniger interessiert als Österreicher und Schweizer.

mehr ...

Berater

UDI-Emission “te Solar Sprint IV” vor dem Totalverlust?

Die Emittentin der im Oktober 2016 aufgelegten Vermögensanlage “te Solar Sprint IV” warnt vor der Gefahr eines vollständigen Forderungsausfalls eines ausgereichten Nachrangrangdarlehens. Den Anlegern droht dann wohl der Totalverlust ihres Investments.

mehr ...

Sachwertanlagen

Hep tütet 600 Megawatt Solar-Projektvolumen in den USA ein

Hep, ein baden-württembergisches Unternehmen für Solarparks und Solarinvestments, erweitert die Aktivitäten in den USA und hat sich mit dem lokalen Projektentwickler Solops auf eine zu entwickelnde Gesamt-Kapazität von 600 Megawatt in den nächsten drei Jahren geeinigt.

mehr ...

Recht

Viele Betriebsrentner müssen auf Entlastung bei Beiträgen warten

Hunderttausende Betriebsrentner müssen voraussichtlich noch Monate auf eine Entlastung bei den Sozialbeiträgen warten. Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt.

mehr ...