25. November 2005, 00:00
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Mehrheit ohne ausreichende Vorsorge

Rund 55 Prozent der Deutschen zwischen 18 und 59 Jahren, also zirka 21 Millionen Menschen, haben nach eigenen Angaben noch nicht ausreichend für das Alter vorgesorgt. Auch wenn es sich mehrheitlich um jüngere zwischen 18 bis 30 Jahren handelt, sind bei den unter den 51- bis 59-Jährigen immer noch rund 2,3 Millionen (30 Prozent) ohne ausreichende Altersvorsorge. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie ?Kundenmonitor Assekuranz 2005? des Kölner Marktforschungsinstituts psychonomics AG.

Weitere Erkenntnisse: 28 Prozent der 18- bis 59-Jährigen planen, in den kommenden zwölf Monaten in puncto Altersvorsorge finanziell aktiv zu werden. Dabei fühlt sich rund ein Drittel in der Altersgruppe hinsichtlich des Themas Vorsorge nicht ausreichend informiert.

Das Gros der Vorsorgebereiten plant im Rahmen von Neuabschlüssen zwischen 50 bis 100 Euro im Monat zusätzlich für die Vorsorge auszugeben. An kleineren Vorsorgeverträgen bis 50 Euro im Monat sind insbesondere Geringverdiener interessiert.

Das größte Interesse besteht am Abschluss von privaten Rentenversicherungen (14 Prozent), gefolgt von Bausparverträgen (13 Prozent). Beliebt sind daneben auch die betriebliche Altersversorgung (zehn Prozent) sowie die Riester-Rente (zehn Prozent)Für die Studie waren 1.400 private Versicherungsnehmer zwischen 18 bis 59 Jahren befragt worden.

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