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7. Februar 2007, 00:00
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Niemand will ?Rente mit 67?

Laut dem aktuellen Ruhestandsbarometer der Axa AG, Köln, wollen die Deutschen spätestens ab 64 Jahren in den Ruhestand treten. Die ?Rente mit 67? wird von 73 Prozent aller Bundesbürger nicht akzeptiert. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland mit dieser Ansicht an der Spitze. Die Mehr-heit empfindet 59 Altersjahre als idealen Rentenbeginn. Dies korrespondiert mit dem Wunsch den Lebensabend aktiv zu gestalten und zu genießen. So lehnen denn auch 65 Prozent der Erwerbstätigen und 90 Prozent der Pensionäre eine bezahlte Tätigkeit im Ruhestand ab.

Obwohl 54 Prozent der Befragten in Deutschland denken, über ihr zukünftiges Renteneinkommen gut informiert zu sein und 85 Prozent aller Arbeitnehmer im Ruhestand mit einem niedrigeren Einkommen rechnen, hat ein Drittel von ihnen noch keinerlei finanzielle Vorkehrungen für die Alters-absicherung getroffen und plane dies erst mit 48 Jahren. Wer bereits vorsorgt, tut dies im statistischen Mittel lediglich mit 150 Euro. Nach Berechnungen der Axa Leben müsste aber schon ein 31-Jähriger mit einem durchschnittlichen Ein-kommen monatlich 160 Euro sparen, um die Lücke bis zum Renteneintritt mit 67 Jahren zu füllen.

Durchgeführt hat die von Axa in Auftrag gegebene Studie die Gesellschaft für Konsum-, Markt- und Absatzforschung (GfK) in insgesamt 16 Ländern. Für den Deutschlandvergleich wurden dabei Aussagen von insgesamt 8.342 Befragten in zehn Nationen herangezogen.

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