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16. Juli 2007, 00:00
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Standard Life erweitert Angebot bei Basis-Rente

Standard Life Deutschland, Frankfurt, bringt nach der Best Basic ein weiteres, investmentorientiertes Rürup-Produkt auf den deutschen Markt. Zielgruppe der neuen Maxxellence Basic sind Selbstständige und ältere Arbeitnehmer mit höherem Einkommen und hoher Steuerlast. Standard Life möchte solche Kunden ansprechen, die die Kapitalanlage ihrer Altersvorsorge mitgestalten wollen und zugunsten höherer Renditechancen bereit sind, auf Garantien zu verzichten. Das Basisrentenprodukt Best Basic trägt mittlerweile gut 20 Prozent zum deutschen Neugeschäft des britischen Versicherers bei.

Die neue Basisrente beruht auf der bereits im Herbst 2006 eingeführten, fondsgebundenen Rentenversicherung Maxecelle. Kern beider Produkte sind die so genannten ?Manager of Managers (MoM)?-Fonds, die das Know-how weltweit ausgesuchter Topmanager einer Anlageklasse in einem Fonds bündeln. Standard Life bietet seinen Kunden sechs MoM-Fonds zur Auswahl an. Aus ihnen lässt sich alternativ ein komplett gemanagtes oder ein individuell gestaltetes Portfolio zusammenstellen. Hintergrund: Über MoM-Fonds erhalten Kunden Zugang zu Anlagekonzepten, die ansonsten hauptsächlich institutionellen Investoren vorbehalten sind. Für Transparenz sorgen die tägliche Veröffentlichung der Fondspreise und regelmäßige Vertragsinformationen an die Kunden.

Das neue Produkt zeichnet sich nach Angaben des Unternehmens durch hohe Flexibilität aus: So kann der Rentenbeginn verschoben, der Anlagemix mit den Optionen ?Shift” und ?Switch” verändert sowie auf individuelle Risikoprofile und den unterschiedlichen Lebenssituationen der Kunden angepasst werden. Zuzahlungen sind bereits ab 1.000 Euro möglich, eine Beitragsdynamik bis zu zehn Prozent kann vereinbart werden.

Zudem sind Beitragsferien und ?freistellung möglich. Sicherheitsmechanismen sind eine Beitragsrückgewähr für Hinterbliebene (zur Verrentung), die Absicherung von Hinterbliebenen über die Kapitalschutz-Option und eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit. Schließlich kann das Kapital am Ende der Laufzeit schrittweise in sicherheitsorientierte Fonds umgeschichtet werden.

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