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1. August 2008, 00:00
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Best Ager ist nicht gleich Best Ager

Die so genannten Best Ager, also Menschen im Alter von 50 bis 69 Jahren, werden in absehbarer Zeit die größte und konsumkräftigste Bevölkerungsgruppe in Deutschland bilden. Ihre Einstellung zu Versicherungen ist aber zum Teil sehr unterschiedlich. Das zeigt eine Studie des Kölner Marktforschungsinstituts Psychonomics.

Demnach bewertet die Generation 50plus ihre finanzielle Situation verschieden: 64 Prozent der älteren Best Ager (60 bis 69 Jahre) sehen diese als ?ausgezeichnet? bis ?gut? an. 46 Prozent von ihnen fühlen sich sogar ?voll und ganz? abgesichert. Derart zufrieden sei keine andere Altersgruppe, so die Marktforscher

Die Gruppe der 50- bis 60-Jährigen ist skeptischer: Jeden Vierten plagen Sorgen bezüglich der Absicherung im Alter. Immerhin beurteilen auch hier 57 Prozent der Befragten ihre finanzielle Situation als ?ausgezeichnet? bis ?gut?.

Einigkeit besteht in dem Wunsch nach einem kompletten Versicherungs-Rundumschutz (66 Prozent/63 Prozent). Zudem halten sie die Unterstützung eines Versicherungsberaters für wichtig (78 Prozent/80 Prozent) und pflegen ein Vertrauensverhältnis (80 Prozent/82 Prozent) zu diesem. Dennoch stehen sie den Beratern kritisch gegenüber. (hi)

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