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22. April 2009, 00:00
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HDI-Gerling: bAV für Mini-Jobber

Die HDI-Gerling, Köln, ist ab sofort mit einem Produkt zur betrieblichen Altersvorsorge für geringfügig entlohnte Beschäftigte, so genannte Mini-Jobber, auf dem Markt. Die minijob bAV wird in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung des Handels, Handwerks und der Industrie e.V. (VFHI), München, angeboten.

Das Prinzip: Arbeitnehmer und -geber vereinbaren eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit. Die zusätzliche Lohnzahlung wird steuer- und sozialabgabenfrei im Wege einer Entgeltumwandlung zum Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung verwendet. So können Minijobber mehr arbeiten und dabei ihre bisher oft unzureichende Altersvorsorge aufstocken ohne den Minijob-Status aufgeben zu müssen, so HDI-Gerling.

?Der Mitarbeiter baut ohne Mehrkosten eine attraktive Altersversorgungauf, die insolvenzsicher und auch im Falle von Hartz IV geschützt ist. Aufgrund der vereinbarten Mehrarbeit kann der Arbeitgeber seinen Mitarbeiter flexibler einsetzen, bindet ihn stärker ansein Unternehmen und profitiert gleichzeitig von reduzierten Lohnkosten?, so Siegfried Hischke, Leiter Produktmanagement Firmen von HDI-Gerling Leben.

Derzeit sind knapp sieben Millionen Beschäftigte bei etwa zwei Millionen Arbeitgebern als Mini-Jobber tätig ? davon etwa die Hälfte in langfristigen Arbeitsverhältnissen, so HDI-Gerling. (mo)

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