Anzeige
Anzeige
30. November 2009, 18:24
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Unfallversicherung: Selbstständige sind bereit, für Assistance-Leistungen zu zahlen

71 Prozent der Selbstständigen und Freiberufler in Deutschland wollen eine Unfallversicherung mit zusätzlichem Service, der ihnen im Falle eines Unfalls eine schnelle Rückkehr an den Arbeitsplatz ermöglicht. 60 Prozent wären bereit, für solche Assistance-Leistungen einen Aufpreis zu zahlen, wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Hamburg-Mannheimer Sachversicherung zeigt.

Rehab-127x150 in Unfallversicherung: Selbstständige sind bereit, für Assistance-Leistungen zu zahlenBesonders gefragt ist demnach die Unterstützung durch einen persönlichen Reha-Manager (47 Prozent) sowie die Kostenübernahme für einen behindertengerechten Dienstwagen (42 Prozent).

Grundsätzlich scheinen Selbstständige gesteigerten Wert auf eine private Unfallversicherung zu legen: 74 Prozent haben eine solche Police bereits abgeschlossen, so die Studie. Bei Selbstständigen mit Familie sind es sogar 86 Prozent. (hb)

Foto: Shutterstock

Anzeige

2 Kommentare

  1. Schade, dass nur Selbstständige so denken,d enn auch für Arbeitnehmer ist eine private Unfallversicherung wichtig, doch dessen ist man sich wohl erst richtig bewuss, wenn wirklich einmal etwas passiert und man vonn den Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung enttäuscht ist.

    Kommentar von Lena — 29. Januar 2010 @ 12:23

  2. […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Enrico Saft, Cash.-Magazin erwähnt. Cash.-Magazin sagte: Unfallversicherung: Selbstständige sind bereit, für Assistance-Leistungen zu zahlen http://bit.ly/7O0HFo […]

    Pingback von Tweets die Unfallversicherung: Selbstständige sind bereit, für Assistance-Leistungen zu zahlen - Cash. Online: News- und Serviceportal für Finanzdienstleistungen erwähnt -- Topsy.com — 30. November 2009 @ 20:35

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

Verdi will Warnstreiks

Vor der dritten Tarifrunde für die private Versicherungsbranche hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten auch in Niedersachsen und Bremen zu Warnstreiks aufgerufen. Damit will die Gewerkschaft am Dienstag den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.

mehr ...

Immobilien

Risikomanagement bei Immobilienprojekten: Verband fordert einheitliche Standards

Der Bau-Monitoring-Verband (BMeV) fordert einheitliche nationale Standards beim Risikomanagement in der Projektfinanzierung. Dies könne einem deutlichen Anstieg der Kosten für Immobilienprojekte entgegen wirken.

mehr ...

Investmentfonds

Weitere Kürzung der Ölfördermengen spielt Putin in die Karten

Die Opec hat entschieden, ihre Kürzungen bei den Ölförderungen auszuweiten. David Donora, Leiter des Rohstoffbereiches bei Columbia Threadneedle Investments, sieht darin unter anderem einen Vorteil für das Nicht-Mitglied Russland.

mehr ...

Berater

Mehr Durchblick bei vermögensverwaltenden Fonds

Die MMD Multi Manager GmbH hat sich seit Jahren den Themen Transparenz und Vergleichbarkeit für Vermögensverwaltende (VV) Produkte verschrieben. Die MMD-Indexfamilie wird mit Hilfe des IT-Dienstleisters Cleversoft erweitert und vertieft.

mehr ...

Sachwertanlagen

Qatar und Saudi Arabien gehen bei Hapag-Lloyd an Bord

Die Reederei Hapag-Lloyd meldet den Vollzug der im Juli 2016 vereinbarten Fusion mit der arabischen Reederei UASC. Damit ändert sich auch die Aktionärsstruktur des Hamburger Traditionsunternehmens signifikant.

mehr ...

Recht

Kfz-Schadenregulierung: Vorsicht bei Verjährung

Wer Leistungen gegen einen Kfz-Haftpflichtversicherer geltend macht, sollte berücksichtigen, dass eine Verjährungsfrist von drei Jahren gilt. In einem aktuellen Urteil verlor ein Kläger vor dem Bundesgerichtshof, der sich mit der Verjährung verkalkuliert hatte.

mehr ...