17. August 2011, 11:30
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

R+V bietet Mietschutz-Police

Der Versicherer aus dem genossenschaftlichen Finanzverbund R+V bringt aktuell mit der Mietschutz-Police eine eigenständige Versicherung auf den Markt, die private Vermieter von wohnwirtschaftlich genutztem Wohnraum absichern soll.

Wohnhaus-shutt 30511519-127x150 in R+V bietet Mietschutz-PoliceMit diesem Absicherungskonzept will der Versicherer die finanziellen Folgen von Mietausfällen und Sachschäden mindern sowie Schäden durch Mietnomaden und Vandalismus auffangen. In dieser Nische, so das Unternehmen, sei man bundesweit einer der ersten Anbieter. Der Versicherungsschutz wird laut R+V sofort bei bestehenden und bei neuen Mietverhältnissen geboten, auch bei Erstbezug der Wohnung. Er greift dann unmittelbar nach dem ersten Mietrückstand.

Der Vermieter kann zwischen Versicherungssummen von 5.000 bis 15.000 Euro zu attraktiven Jahresbeiträgen von 124 bis 264 Euro wählen. Im Schadenfall trägt der Vermieter einen Selbstbehalt in Höhe von drei Monatsmieten. Für darüber hinausgehende Mietrückstände und andere Ersatzleistungen steht die Versicherungssumme laut R+V in voller Höhe zur Verfügung.

Die Mietschutz-Police übernimmt für die versicherte Wohneinheit:

– Mietrückstände einschließlich Nebenkosten, wenn der Mieter nach der Kündigung nicht auszieht, und für die Zeit vor der Kündigung,

– Vorschusszahlungen für Miete und Nebenkosten, noch bevor die Forderungen gerichtlich festgestellt wurden,

– Kosten für die Sanierung, Renovierung und Entrümpelung,

– Schadenersatz für beschädigte, zerstörte oder entwendete Einrichtungsgegenstände,

– Mietausfälle für die Zeit der Renovierung aufgrund von Beschädigungen. (te)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Pensionskassen: Mit Volldampf in den Untergang?

Der Niedrigzins beschäftigt Pensionskassen seit 10 Jahren. Diese Entwicklung nimmt durch die Corona-Krise weiter an Fahrt auf. Arbeitgeber sollten jetzt Risiken evaluieren und Handlungsoptionen prüfen, meint das Beratungshaus auxilion.

mehr ...

Immobilien

Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

mehr ...

Investmentfonds

Wasserstoff-Durchbruch in Sicht?

Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, zeichneten sich im Bereich der Wasserstoff-Technologie zuletzt zahlreiche Fortschritte ab. Wird Wasserstoff jetzt auch für PKWs nutzbar?

mehr ...

Berater

Die unbequeme Wahrheit über Erfolg in der Selbstständigkeit

Wenn Sie als selbstständiger Finanzdienstleister sich wirklich von der Konkurrenz abheben und zu den besten gehören möchten, dann geht das nur außerhalb der Komfortzone. Gastbeitrag von Trainer und Berater Dieter Kiwus

mehr ...

Sachwertanlagen

Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

mehr ...

Recht

Hälfte der Steuerzahler will Soli-Ersparnis zurücklegen

Mehr als die Hälfte der Steuerzahler, die im kommenden Jahr durch den Wegfall des Solidaritätszuschlags mit einer Entlastung rechnen, will das zusätzliche Nettoeinkommen zurücklegen. Das ergab die jüngste Umfrage im Deutschland-Trend des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), die von INSA Consulere im Auftrag des DIA durchgeführt worden ist.

mehr ...