BBV wird zur „Bayerischen“

Die Bayerische Beamten Versicherungen (BBV) haben sich in „die Bayerische“ umbenannt. Mit der neuen Markenstrategie will sich das Traditionsunternehmen stärker auf seine Geschichte besinnen.

Dr. Herbert Schneidemann, Bayerische

Die veränderte Markenstrategie des 154 Jahre alten Unternehmens soll der neue Claim deutlich machen: Das eher unspezifische Motto „Offen für alle“ ist von einem unverkennbar bajuwarisch klingenden „Versichert nach dem Reinheitsgebot“ abgelöst worden. Unverändert bleiben hingegen die Namen der Risikoträger Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG (Leben) und Bayerische Beamten Versicherung AG (Sach).

„In den vergangenen beiden Jahren haben wir unsere Unternehmensgruppe grundlegend modernisiert, völlig neue Produkte am Markt etabliert und so an Schlagkraft gewonnen. Diese positiven Entwicklungen machen wir nun nach außen sichtbar“, kommentiert Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen.

Die Besinnung auf die bayerischen Wurzeln soll jedoch nicht zu Lasten der bundesweiten Tätigkeit gehen. Man setze auf die Werte des „modernen Bayern“, ergänzt Vorstandsmitglied Dr. Hartmut Wiedey. Dies seien „Leistung, Innovation und der Glaube an die eigenen Stärken“.

Vertriebsvorstand Martin Gräfer hat die Hintergründe zur neuen Markenstrategie der Bayerischen im Cash-Interview im Rahmen der Finanzmesse DKM erläutert. (lk)

Foto: Bayerische

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