Bestandssicherheit: Brandmauer gegen Domino-Effekte

Aktuell erreichen mich viele Nachfragen, warum nun auf einmal das Thema „Bestandssicherheit für Makler“ in aller Munde ist. Ein Hauptgrund: Bestandssicherheit vermindert verheerende Domino-Effekte am Markt. Am Ende des Tages leben wir alle vom Vermittler und sind auf seine Existenz angewiesen.

Die Pradetto-Kolumne

Oliver Pradetto
„Versicherungsgesellschaften versuchen das Geschäft der Pools in die Direktvereinbarungen zu kanalisieren. Ihr Argument: Pools seien nicht sicher.“

Die Leipziger Invers hat die Thematik schon 2003 durchleuchtet und wegweisende Maßnahmen umgesetzt. Ich bin sicher nicht der einzige, der viel von Udo Rummelt lernen und kopieren durfte.

Gute Gründe für Bestandssicherheit

Dass die Bestandssicherheit jetzt so stark in den Fokus rückt, liegt wesentlich an der Fonds Finanz. Der Münchener Maklerpool hat eine mächtige Marketingmaschine und fokussiert diese wesentlich auf ihre vergleichsweise neuen Bemühungen um Bestandssicherheit.

Natürlich will sich der Wettbewerb nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und überlegt nun seinerseits, wie er gehört werden kann. Da gewinnt man schnell den Eindruck, dass jeder über Bestandssicherheit redet.

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Viele Marktteilnehmer halten sich bislang jedoch zurück. Das ist schade, denn es gibt gute Gründe, gerade jetzt als Maklerpool mehr für die Bestandssicherheit seiner Makler zu tun.

Bestandssicherheit bedeutet für Pools mehr Geschäft

Wie mittlerweile hinreichend bekannt ist, sinken die Provisionen in der Lebensversicherung im nächsten Jahr beträchtlich. Sachbestände werden daher zunehmend wichtiger. Sie können für Makler und Pool eine solide und gute Einkunftsquelle werden.

Seite zwei: Kampf um den Markt

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