Social Media: Warum die sozialen Netzwerke immer wichtiger werden

Soziale Netzwerke gehören längst zu unserem Alltag. Die Finanz- und Versicherungsbranche tut sich immer noch schwer mit Social-Media-Aktivitäten und versäumt es dadurch, Potenziale zu heben.

Ist ein Unternehmen nicht via Facebook, Twitter, Xing oder Linkedin erreichbar, wirkt das nicht mehr nur auf die Generation der „Digital Natives“ befremdlich.

Social Media ist aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Dienten die meisten Netzwerke zum Zeitpunkt ihrer Gründung noch dem privaten Austausch, gehört die Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken längst auch in der Wirtschaft zum guten Ton.

Nutzung der sozialer Netzwerke steigt

Ist ein Unternehmen nicht via Facebook, Twitter, Xing oder Linkedin erreichbar, wirkt das nicht mehr nur auf die Generation der „Digital Natives“ befremdlich. Die Nutzung von sozialen Netzwerken hat in den letzten Jahren extrem zugenommen. Allein bei Facebook wuchs die Zahl der Nutzer in Deutschland von 5,75 Millionen im Januar 2010 auf 28 Millionen im Mai 2014.

Der aktuelle „Global Digital Report“ der Londoner Agentur für digitale Kommunikation we are social schätzt die Zahl der aktiven Internetnutzer in Deutschland auf 71,7 Millionen und geht von 28 Millionen aktiven Social-Media-Accounts hierzulande aus.

Kunden in sozialen Netzwerken abholen

„Wir leben schon längst in einer verdigitalisierten Welt und die reinen Nutzerdaten sprechen eine deutliche Sprache“, sagt Dragan Matijevic, Geschäftsführer der Agentur für digitales Marketing marketeins aus Schmallenberg.

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„Man muss den Kunden da abholen, wo er sich aufhält, und das sind heute die sozialen Netzwerke„, erläutert Matijevic, der zudem als Coach und Speaker rund um Themen wie Social Media, digitales Marketing und Social Sells aktiv ist.

 

Seite zwei: Immer mehr Unternehmen erkennen Bedeutung sozialer Netzwerke

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