Social Web: Nachholbedarf bei Banken und Versicherern

Finanzdienstleister sind im Social Web nahezu unsichtbar, so die Studie „Social Media-Atlas 2014/2015“ der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor. Zudem werde nur ein verschwindend geringer Anteil der Kaufentscheidungen mithilfe sozialer Netzwerken getroffen.

Bei den Aktivitäten von Finanzdienstleistern im Social Web bestehen der laut der Studie erhebliche Verbesserungspotenziale.

Laut der Studie haben 82 Prozent der deutschen Social-Media-Nutzer in Deutschland innerhalb von sechs Monaten keinerlei Aktivitäten von Banken oder Versicherern im Social Web wahrgenommen.

Nur acht Prozent der Nutzer haben demnach im Social Web sowohl Aktivitäten von Banken als auch Versicherern bemerkt, weitere fünf Prozent nur von Banken und vier Prozent nur von Versicherern.

Erheblicher Nachholbedarf

Laut der Studie nehmen also nur 18 Prozent der deutschen Social-Media-Nutzer die Web-2.0-Kommunikation der Finanzdienstleister wahr (siehe Grafik auf der nächsten Seite). In der letzten Erhebung waren es 18 Prozent.

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Der Nachholbedarf von Banken und Versicherern im Social Web zeigt sich der Studie zufolge auch an der geringen Zahl an Kaufentscheidungen, die mithilfe des Social Web getroffen werden. Den größten Einfluss unter den Social-Media-Kanälen haben demnach Internet-Foren.

Seite zwei: Gute Noten für Aktivitäten

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