Anzeige
19. August 2016, 08:19
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Berufsunfähigkeitsversicherung – Alternativen für gezielte Vorsorge

Eine weitsichtige und strategische Vorsorgeplanung sollte die frühzeitige Absicherung eines potenziellen Berufsunfähigkeitsrisikos unbedingt beinhalten. Die Gefahr, berufsunfähig zu werden, ist größer, als viele glauben. Die Wald-Kolumne

Berufsunfähigkeitsversicherung – Alternativen für gezielte Vorsorge

“Wer sich und seinen Angehörigen den sozialen Absturz ersparen möchte, sollte schon früh mit einer privaten Berufsunfähigkeitspolice für den Ernstfall vorsorgen.”

Laut einer Analyse von Morgen & Morgen wird bereits heute etwa jeder vierte Arbeitnehmer vor Rentenbeginn berufsunfähig. Eine der Hauptursachen sind dabei mittlerweile Nervenkrankheiten und psychische Erkrankungen, die in den letzten Jahren aufgrund unserer zunehmenden Alltagsbelastungen verstärkt zugenommen haben.

Vielen ist jedoch nicht bekannt, dass sich die staatliche Absicherung nur auf ein Minimum beschränkt. Wer jedoch sich und seinen Angehörigen den sozialen Absturz ersparen möchte, sollte schon früh mit einer privaten Berufsunfähigkeitspolice für den Ernstfall vorsorgen, um die finanziellen Folgen der mageren staatlichen Zahlen zu mildern.

Schutz im Fall des Verlusts der eigenen Arbeitskraft

Die aktuellen BU-Tarife bieten einen hochwertigen und zuverlässigen Schutz im Falle des Verlusts der eigenen Arbeitskraft. Verständlicherweise hat eine solche Produktleistung auch ihren Preis, diesen können oder wollen viele Bürger nicht zahlen. Zusätzlich ist ein BU-Schutz für einen Teil der Zielgruppe schwer beziehungsweise nur mit Ausschlüssen zu bekommen, beispielsweise bei gesundheitlichen Einschränkungen und/oder Vorerkrankungen.

In diesen Fällen können verschiedene BU-Alternativen, angefangen bei der Erwerbsunfähigkeitsversicherung über die Grundfähigkeitsversicherung und Dread-Disease bis hin zur Multi-Risk-Police sinnvolle Vorsorgemaßnahmen sein, um das Einkommen im Falle eines Verlustes der Arbeitskraft effizient abzusichern. Welche Alternative richtig ist, kann nur in einer individuellen Beratung geklärt werden.

Die selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung, deren Leistungsspektrum in den letzten Jahren sukzessive weiterentwickelt und angepasst wurde, bleibt die qualitativ hochwertigste Lösung. Wir sind als Branche aktiv gefragt, die Vermittler für die am Markt erhältlichen BU-Alternativen zu sensibilisieren und sie, wenn notwendig, durch Qualifizierungsmaßnahmen auf diesem Gebiet umfassend zu schulen.

Seite zwei: Akzeptanz von Alternativprodukten vorantreiben

Weiter lesen: 1 2 3

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

BPK 2017: HanseMerkur legt deutlich zu

Die HanseMerkur Versicherungsgruppe hat auf ihrer diesjährigen Bilanzpressekonferenz die Unternehmenszahlen präsentiert. Vorstandsvorsitzender Eberhard Sautter zeigt sich angesichts eines schwierigen Jahres 2017 hochzufrieden mit den Ergebnissen.

mehr ...

Immobilien

Stärkster Preisanstieg bei Wohnimmobilien seit Mitte 2017

Die unstete Preisentwicklung der letzten Monate bei Wohnimmobilien setzte sich auch im März fort: Ausgerechnet die Preise für Neubauhäuser, die in den letzten zwölf Monaten immer angestiegen waren, gingen im März 2018 im Vergleich zum Vormonat um 0,22 Prozent zurück. Derweil stiegen die Preise für Bestandshäuser und Eigentumswohnungen mit jeweils über einem Prozent vergleichsweise deutlich.

mehr ...

Investmentfonds

Draghi lässt sich von gestiegenen Rohstoffpreisen nicht beeindrucken

Der zunehmende Inflationsdruck führt dazu, dass einige Marktteilnehmer befürchten, die Europäische Zentralbank könnte den Leitzins schneller als bisher erwartet anheben. Doch es gibt Gründe, die dafür sprechen, dass die Geldpolitik zunächst expansiv bleibt.  Gastbeitrag von Carsten Mumm, Donner & Reuschel 

mehr ...

Berater

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...

Sachwertanlagen

HSH-Abwicklungsbank sieht Schifffahrtskrise durchschritten

Die Abwicklungsgesellschaft der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein für faule Schiffskredite der HSH Nordbank hat im Jahr 2017 einen Verlust von 44,4 Millionen Euro gemacht und damit das Minus deutlich reduziert.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...