Altersarmut verhindern: Acht Tipps für jedermann

7. Rentengutachten, wenn es konkret wird

Der Tag wird kommen, an dem Sie sich damit auseinandersetzen, wann Sie mit welcher Rentenart in Ruhestand gehen. Renten müssen beantragt werden. Einmal festgelegt, bleibt bis zum Ende.

Jetzt brauchen Sie einen Experten, der sich im Dschungel von langjährig Versicherten, besonders langjährig Versicherten, Altersrenten mit und ohne Abschläge, mit freiwilligen Leistungen und der neuen Flexrente auskennt.

Seit einigen Jahren gibt es dafür Rentenberater, die Sie notfalls auch vor Gericht in dieser Sache vertreten können. Bei so einer wichtigen Entscheidung müssen Sie sicher sein, dass Sie die maximale Rente ein Leben lang erhalten. Dazu brauchen Sie einen Experten, der Ihre Belange vertritt.

8. Größte Risiken absichern
Das größte Risiko unserer Zeit ist tatsächlich nicht der frühe Tod sondern ein langes Leben. Das Glück in einer Zeit zu leben, in der es immer mehr 90-Jährige gibt, fordert unser Umdenken. Die Altersvorsorge bestimmt unsere Lebensqualität für 20 bis 30 Jahre.

Zusätzlich ist es wünschenswert, dass im letzten Lebensabschnitt genügend Geld für den Aufwand, der die eigene Pflegebedürftigkeit mit sich bringt, vorhanden ist.

Meist geht es um einen Fehlbetrag um etwa monatlich tausend Euro. Das Hautproblem liegt jedoch in einer langen Pflegedauer: fünf Jahre, zehn Jahre oder länger? Sorgen Sie auch hier vor.

Autorin Margit Winkler ist Inhaberin des Instituts Generationenberatung.

Foto: Institut Generationenberatung

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