20. Juli 2017, 10:08
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Berufsunfähigkeit: Die besten Versicherer aus Kundensicht

Welche Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen (BU) können Kunden mit Produktvielfalt, Service und Transparenz überzeugen? Mit dieser Frage hat sich das Kölner Analysehaus Servicevalue im Rahmen der Studie “Service-Atlas Berufsunfähigkeitsversicherer 2017” beschäftigt und 26 große BU-Versicherer unter die Lupe genommen.

Berufsunfähigkeit: Die besten Versicherer aus Kundensicht

Neun BU-Versicherer wurden von den Befragten mit der Gesamtnote “sehr gut” bewertet, sieben weitere erhielten die Bewertung “gut”.

Die folgenden Anbieter von BU-Policen wurden von den Versicherten als besonders kundenorientiert bewertet: Provinzial Rheinland, Cosmos Direkt, Württembergische, Signal Iduna, Continentale, Huk-Coburg, R+V, Gothaer und HanseMerkur. Diese neun Anbieter erhielten in der Gesamtwertung die Note “sehr gut”.

31 Service- und Leistungsmerkmale bewertet

Für die Studie hat Servicevalue 1.969 Kundenurteile zu 31 allgemeinen und spezifischen Service- und Leistungsmerkmalen in fünf Einzelkategorien ausgewertet. Die zu beurteilenden Kategorien waren “Produktangebot”, “Versicherungsbedingungen”, “Kundenservice”, “Kundenberatung” und “Preis-Leistungs-Verhältnis”.

Berufsunfähigkeit: Die besten Versicherer aus Kundensicht

Neun BU-Versicherer erhielten die Gesamtnote “sehr gut”. Quelle: Servicevalue

Der Spitzenreiter Provinzial Rheinland erhielt in den drei Kategorien Produktangebot, Kundenservice und Kundenberatung die Note “sehr gut”. Bei Versicherungsbedingungen und Preis-Leistungs-Verhältnis konnte der BU-Versicherer die Kunden indes weniger begeistern.

Nachholbedarf bei den Versicherungsbedingungen

Die Gesamtnote “gut” erhielten weitere sieben Anbieter von BU-Policen: Alte Leipziger, Axa, Allianz, Debeka, Provinzial NordWest, AachenMünchener und Swiss Life.

Eine relativ hohe Zufriedenheit zeigte sich laut der Studienautoren in den Leistungskategorien Kundenberatung und Produktangebot. Die niedrigste Kundenzufriedenheit offenbarte sich demnach in der Kategorie Versicherungsbedingungen. (jb)

Foto: Shutterstock

 

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3 Kommentare

  1. Guten Morgen Peter. Rating kommt von raten. Betrachten wir uns die Teilnehmer, so sind es die inhaltlich schwachen am Markt, wie ich meine. Man will sich irgendeinen besseren Namen machen, als den dem Mann durch seine Tätigkeiten erhält. Es ist richtig. Ein gänzlich überflüssiger Artikel.

    Kommentar von Frank Dietrich — 21. Juli 2017 @ 09:02

  2. Noch ein Pseudo-Ranking, das niemand braucht! Wenn ich mir die Seite des Siegers anschaue: Null komme Null brauchbare Infos! Keine AVBs zu finden, keine Berechnung möglich, nur allgemeines Blablabla zur BU Versicherung. Ach ja: Das Siegel von Stiftung Warentest darf natürlich nicht fehlen. Service Orientierung aus Kundensicht ist heute vermutlich so definiert, dass der Kunde die Reibungshitze, die entsteht, wenn er mit mittelmässigen, überteuerten Produkten über den Tisch gezogen wird, als kuschelige Nestwärme empfindet. Und wenn ich mir dann die Mühe mache, die AVB zu besorgen und zu lesen, kann das Urteil als Makler nur lauten: Würde ich mit der Kneifzange nicht anfassen und schon gar nicht meinem Kunden empfehlen. Sorry, was soll diese ganze Raterei und Rankerei… es nimmt langsam lächerliche Formen an. Jede Klabautergesellschaft aus der dritten Reihe hat mittlerweile eine handvoll Siegel auf der Seite – und wenn nicht: Machen wir doch schnell ne neue Rate-Gesellschaft auf….

    Kommentar von Peter Wolnitza — 21. Juli 2017 @ 08:57

  3. Welche Transparenz ist gemeint und liegt sie höher als “greifbare” AVB?

    Kommentar von Frank Dietrich — 20. Juli 2017 @ 15:37

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