18. Juli 2017, 10:39
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

“Brücke von der Alters- zur BU-Vorsorge schlagen”

Die Beratungssoftware “bAV-Berater” von xbAV bietet ab sofort neue Module für die Berufsunfähigkeit (BU). Vermittler sollen die Software damit auch für die Vermittlung und den Abschluss einer BUZ oder SBU nutzen können.

Beratungstool-Maklerpool in Brücke von der Alters- zur BU-Vorsorge schlagen

xbAV springt auf den Trend auf und erweitert seine Lösung bAV-Berater.

Durch den demografischen Wandel wird die Versorgungslücke für Arbeitnehmer zunehmend größer. Gerade die betriebliche Altersversorgung gewinnt damit umso mehr an Bedeutung: Mit ihr kann der Arbeitnehmer seine gesetzliche Rente ergänzen, wobei er gleichzeitig Steuern und Sozialabgaben einspart.

Auch die Politik rückt das Thema bAV derzeit verstärkt in den Fokus, Stichwort: Betriebsrentenstärkungsgesetz. Ziel der Initiativen der Bundesregierung ist unter anderem, dass mehr Beschäftigte – vor allem in kleineren und mittelständischen Unternehmen – die betriebliche Altersversorgung für sich nutzen.

Enorme Versorgungslücke

Eine enorme Versorgungslücke droht nicht nur im Alter. Auch eine Berufsunfähigkeit kann für den Betroffenen gravierende finanzielle Einbußen nach sich ziehen. Und laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind rund 25 Prozent aller Arbeitnehmer im Laufe des Berufslebens von einer Berufsunfähigkeit betroffen. Folglich steigt die Nachfrage nach Berufsunfähigkeitsversicherungen. Viele Arbeitnehmer wollen beim Abschluss einer BU-Versicherung dabei den Weg über den Arbeitgeber gehen, da hier vielfach keine oder nur eine vereinfachte Gesundheitsprüfung anfällt, beispielsweise bei einer Gruppenversicherung der betrieblichen Altersversorgung.

“Zusätzliches Geschäftspotenzial”

xbAV hat diesen Trend aufgegriffen und seine Lösung bAV-Berater erweitert. “Mit der Implementierung neuer Module rund um den Vertrieb von Berufsunfähigkeitsversicherungen entsprechen wir dem Wunsch unserer Kunden. Sie sehen in diesem Bereich eine hohe Arbeiternehmernachfrage und zusätzliches Geschäftspotenzial”, erklärt Boris Haggenmüller, Vertriebsleiter und Prokurist der xbAV Beratungssoftware GmbH in Saarbrücken, einem Unternehmen der xbAV AG.

Seite zwei: Auch als White-Label-Version

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Cybersicherheit: Je jünger, umso gedankenloser

Eine Umfrage von Kaspersky unter Befragten aus Deutschland und Großbritannien offenbart, dass der Schutz der Privatsphäre der Generation Z (1996 bis 2000 geboren) zumindest weniger wert ist als älteren Nutzern: So stimmen 93 Prozent der Baby-Boomer (1946 bis 1964 geboren) der Aussage zu, dass die Wahrung der Privatsphäre wichtig ist; bei der Generation Z hingegen nur 81 Prozent. Eine größere Differenz zeigt sich bei der Aussage, dass die Wahrung des Datenschutzes in der heutigen Welt wichtiger als jemals zuvor sei: die Generation Z stimmt mit 63 Prozent zu, die Baby-Boomer mit 80 Prozent.

mehr ...

Immobilien

Deutschland braucht die Wohnwende?

“Wir brauchen einen gesellschaftlichen Konsens darüber, was uns und dem Staat das Wohnen wert ist”, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zum Auftakt der Jahres-Pressekonferenz in Berlin. “Die aufgeheizten Debatten um Mietendeckel und Enteignungen sind ein Symptom für die Probleme in immer mehr Wohnungsmärkten.

mehr ...

Investmentfonds

China dominiert das Geschäft mit den Edelmarken

Die Chinesen haben sich als stärkste Macht im weltweiten Luxusgeschäft etabliert. Ihre enorme Kaufkraft beflügelt den Absatz von hochpreisigen Accessoires, Kosmetik, Schmuck oder Kleidung – und dies vor allem in ihrem Heimatland. Insgesamt stieg der weltweite Umsatz mit Luxuswaren 2018 um 6 Prozent auf 260 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr prognostiziert die internationale Managementberatung Bain & Company gemeinsam mit dem italienischen Luxusgüterverband Fondazione Altagamma im “Luxury Study 2019 Spring Update” ein Wachstum des globalen Luxusmarkts von 4 bis 6 Prozent. Währungsbereinigt wird der Umsatz auf 271 bis 276 Milliarden Euro zulegen.

mehr ...

Berater

Nullzinspolitik: Banken werden bei Digitalisierung ausgebremst

Nach dem Willen der EZB bleiben die Nullzinsen im Euroraum noch mindestens bis 2020 bestehen. Viele Banken stellt das vor ernsthafte Probleme. 80 Prozent der Institute sagen, dass die Zinsen steigen müssen, damit sie wieder Geld verdienen. Drei Viertel verlangen von der Politik, Banken besser zu schützen und mehr zu deregulieren. Das geht aus einer Umfrage der Software-Firma Camunda hervor. 102 Führungskräfte und Projektleiter wurden befragt.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Top 5 der Woche: Sachwertanlagen

Was waren die interessantesten Sachwert-Themen und Meldungen der Woche? Welche Beiträge wurden von den Cash.Online-Lesern besonders häufig geklickt? Unser Wochen-Ranking zeigt das Wichtigste auf einen Blick.

mehr ...

Recht

Landesgesetz zur Mietpreisdeckelung verhindern Regelungen des Bundes

Das von der Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher (Die Linke), vorgelegte Eckpunktepapier soll am 18. Juni 2019 vom Berliner Senat beschlossen werden und ein erster Gesetzesentwurf bereits Ende August vorliegen. Ein entsprechendes Gesetz könnte damit schon im Januar 2020 verkündet werden. Ein Gesetz in dieser Form wird einer umfassenden verfassungsrechtlichen Überprüfung nicht standhalten. Ein Kommentar von Dr. Markus Boertz, Kanzlei bethge | immobilienanwälte.steuerberater.notar.

mehr ...