Anzeige
13. Januar 2017, 08:35
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Gothaer bringt neue Cyber-Police

Die Gothaer ergänzt ihre Angebotspalette für Unternehmerkunden um eine Cyber-Versicherung. Mit verschiedenen Bausteinen kann der Cyberschutz individuell zusammengestellt werden.

Cyber-Crime750 in Gothaer bringt neue Cyber-Police

Neue Cyberpolice der Gothaer soll unter anderem das Risiko Betriebsunterbrechungen abdecken.

Die Gothaer Cyber-Versicherung soll mit ihren beiden obligatorischen Bausteinen “Haftpflicht” und “Eigenschaden” die Grundrisiken ab. Zusätzlich kann der Kunde die optionalen Bausteine “Betriebsunterbrechung”, “Vertragsstrafe” und “Erweiterte Eigenschäden” hinzunehmen.

Gothaer übernimmt Krisenmanagement

Der Baustein “Vertragsstrafe” deckt Ansprüche bei Verletzung von Sicherheitsstandards der Kreditkartenfirmen  ab. Das Modul “Erweiterte Eigenschäden” greift bei Schäden von innen, die durch Mitarbeiter entstehen. “Zusammen mit verschiedenen Dienstleistern übernimmt die Gothaer das komplette Krisenmanagement – und das 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, auch an Feiertagen. Nach einer ersten Schadeneinschätzung mithilfe professioneller IT-Forensik geht es direkt in das Krisenmanagement. Ob Datenwiederherstellung, juristische Beratung oder Krisen-PR bei drohendem Reputationsverlust, der Kunde kann sich auf schnelle und kompetente Hilfe verlassen”, erklärt Frank Huy, Leiter Financial Lines. (fm)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Spahn kündigt weitere Anhebung der Pflegeversicherungsbeiträge an

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat eine weitere Anhebung der Beiträge zur Pflegeversicherung angekündigt. “Ich kann ihnen jetzt schon sagen: Wir werden in den nächsten Jahren die Beiträge nochmals erhöhen müssen”, sagte der CDU-Politiker in der ARD-Sendung “Maischberger”.

mehr ...

Immobilien

Umbauten am Haus: Anpassung der Police nicht vergessen

Wer am eigenen Heim Umbauten vornimmt, sollte an die Konsequenzen für die Wohngebäudeversicherung denken. Ansonsten könnte es im Schadensfall böse Überraschungen geben. Die Gothaer gibt Tipps, worauf Immobilieneigentümer achten sollten.

mehr ...

Investmentfonds

Wer die Finanzmärkte verstehen will, muss politisch denken

In den Print- und TV-Medien wird dramatisch mit viel Blut, Schweiß und Tränen gearbeitet. Man weiß natürlich, dass sich schlechte Nachrichten immer besser als gute verkaufen. Sie sorgen für Klicks und Quoten und locken Werbepartner an wie Licht die Mücken. Theoretisch bieten auch Kriegsangst, Zollangst und Zinsangst beste Drehbücher für den Zusammenbruch an den Finanzmärkten. Tatsächlich werden sie von nach Aufmerksamkeit heischenden Dramaturgen liebend gern benutzt. Aber sind sie in der Praxis wirklich untergangstauglich? Die Halver-Kolumne

mehr ...

Berater

Qualitypool bietet zwei neue Apps an

Der Maklerpool Qualitypool startet kostenlose Apps für seine Vertriebspartner und deren Endkunden. Die App “hQ – Das Partnercockpit” soll Vertriebspartner mit neuen Features unterstützen, Kunden erhalten die dazugehörige App “FinUp”, um ihre bestehenden Verträge und passende Angebote jederzeit einsehen zu können.

mehr ...

Sachwertanlagen

Patrizia gibt weiteren Publikumsfonds in den Vertrieb

Die Patrizia GrundInvest hat den Vertrieb ihres siebten Publikumsfonds gestartet. Er investiert in einer deutschen Tourismusregion. Zudem kündigt das Unternehmen vier weitere alternative Investmentfonds (AIFs) für Privatanleger noch für dieses Jahr an.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...